Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – zwei Seetage

Stampin‘ Up Prämienreise –  4. Tag – Tracy Arm Gletscher und Seetag

Am Dienstag hieß es dann extra früh aufstehen, weil wir schon morgens um 6 Uhr in den Tracy Arm Fjord eingefahren sind. Beim morgendlichen Blick vom Balkon zeigten sich auch schon erste Eisbrocken im Wasser. Oder wie Till sagte: Wo kommen denn die Sahnehäubchen im Wasser her?

Also, schnell warm anziehen und hoch aufs Deck. Netterweise hat das Schiff dort eine mobile Getränkestation mit heißer Schokolade aufgebaut. Wie eng der Fjord war, merkten man dran wie nah die Berge auf einmal waren. 😉

Wir haben also Eisschollen begutachtet und Robben beim Spielen beobachtet. Außerdem an Land mit dem Fernglas nach Adlern und Bären gesucht.

Der Versuch ein Foto vor der beeindruckenden Landschaft zu machen, scheiterte am Photobombing. 😆

Und dann sind wir am Ende des Fjords angekommen und waren direkt am Gletscher. Genau zu diesem Moment kam dann auch so richtig die Sonne raus.

Irgendwann zog es uns doch zum Frühstück. Dort hatten wir das Glück einen tollen Platz am Fenster zu bekommen mit Blick auf dem Gletscher. Netterweise rotierte das Schiff ein paar Mal vor dem Gletscher, so dass sich uns immer wieder tolle Aussichten boten.

Cathrin und ich sehen noch etwas müde aus – es war aber auch erst kurz vor 8 Uhr muss man zu unserer Verteidigung sagen.

Trotz Seetag hatte ich mal wieder Terminstress: Um 9 Uhr stand nämlich die nächste Zumba-Stunde an. Gerade so habe ich es pünktlich geschafft. Diesmal fand der Kurs drinnen statt. Kurioserweise nicht im Fitnesstudio, sondern in einer der Bars wo um uns herum schon für den nächsten Programmpunkt (Bingo) aufgebaut wurde.

Nach dem Mittagessen haben wir uns am Nachmittag an Deck vergnügt. Es ging nämlich wieder raus aus dem Fjord aufs offene Meer.

Es war zwar sonnig, aber auch etwas kühl und windig. Ich habe Hörbuch gehört, weil ich dadurch gut aufs Meer schauen konnte und den ein oder anderen Wal gesichtet habe. Die Decke, die Stampin‘ Up uns am Vorabend geschenkt hatte, kam direkt zum Einsatz. Später hat Stampin‘ Up dann die Schauwände mit den Swaps aufgestellt und ich habe mir all die schönen Werke in Ruhe angeschaut.

Zum Abendessen waren Till und ich von Stampin‘ Up in eines der Spezialitäten-Restaurants des Schiffs, Giovanni’s, eingeladen. Dort haben wir zusammen mit einem Mitglied des Board of Directors von Stampin‘ Up, Eric Farr, und seiner Frau italienisch gegessen (bzw. was die Amerikaner unter italienisch verstehen 😉 ). Ich hatte ein Steak und es gab noch diverse Pasta-Gerichte, die man sich am Tisch geteilt hat.

Durch die Einladung haben wir leider die Lobster-Nacht im Hauptrestaurant verpasst, wo man so viel Lobster essen konnte wie man wollte. Till hat fast geweint als er das gehört hat und wir wurden dann auch noch von allen Seiten (inkl. von unserem indischen Schnellsprech-Kellner) darauf hingewiesen, das wir den Lobster verpasst haben. 😮

Als Pillowgift erwartet uns ein Bluetooth-Lautsprecher sowie ein Satinband in Glutrot.

Und auch der Kabine-Steward war wieder kreativ. Ist der Handtuch-Affe nicht klasse? Nur leider hatte ich nachts den Schreck meines Lebens als ich beim Gang zur Toilette den hängenden Affen vergessen habe und dagegen gelaufen bin.

Stampin‘ Up Prämienreise –  5. Tag –  Seetag

Über Nacht hat sich das Wetter verschlechtert und so wurden wir immer wieder von dem Nebelhorn des Schiffs aus dem Schlaf gerissen. Wobei mir aus sicheren Quellen berichtet wurde, dass es bei den Kabinen, die weiter oben waren als unsere noch ohrenbetäubender gewesen sein muss. Die obersten Kabinen hatten die Demos, die am meisten Umsatz machen. Da war ich ausnahmsweise mal froh, dass mein Umsatz nur für Deck 6 gelangt hat. 😉

Nach dem Frühstück zeigte sich uns an Deck dann auch ein sehr trübes Bild. Das Nebelhorn sollte uns den ganzen Tag begleiten.

Wie gut, dass am späten Vormittag die „Share Affaire“ anstand. Dort zeigten acht Stampin‘ Up Demos an verschiedenen Tischen Projekte mit den neuen Stampin‘ Up Material. Da gab es viele tolle Sachen zu sehen!

Danach stand noch Sport für mich auf dem Programm (Zumba an der frischen Luft mit Blick auf den Nebel) und ich habe nochmal gaaaanz ausführlich die Muster der neuen Stampin‘ Up Produkte an den Schauwänden studiert, mit meinen Demo-Kolleginnen gefachsimpelt und mich an den Süßigkeiten bedient, die es im Stampin‘ Up-Raum gab.

Dann ging es (oh, Schreck) schon mal an das Vorsortieren fürs Kofferpacken. Denn am nächsten Tag stand der Landgang in Victoria an und danach mussten bis 22 Uhr die gepackten Koffer vor die Tür gestellt werden für die Abholung. Man geht nämlich nur mit seinem Handgepäck von Bord und holt sich dann seinen Koffer in der Gepäckhalle. Daher werden die Koffer schon am Vorabend eingesammelt.

Als Pillow Gift erwartete uns ein brandneues Stempelset mit passender Stanze.

Im nächsten Beitrag berichte ich Euch noch von dem Landgang in Victoria, Kanada und die Rückreise (eine Odyssee!). Dann bin ich durch mit meinem Reisebericht – irgendwie schaffe ich es einfach nicht mich kurz zu halten.

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