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Weitere Bastelprojekte von der Prämienreise mit dem Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog

Heute gibt es weitere Bastelprojekte mit neuen Sachen aus dem Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog zu sehen. Und zwar die Make&Take Projekte, die wir bei der Prämienreise in Thailand gemacht haben. 🙂 Die Herbstkarten habe ich Euch ja bereits gezeigt.

Diese drei Anhänger sind weiterhin entstanden. Seht Ihr das Papier mit den Noten? Das ist eines meiner Favoriten aus dem kommenden Herbst-Winterkatalog. Außerdem kam natürlich noch eine neue Stanze, das neue Stempelset „Weihnachtliche Etiketten“ und zwei neue Bänder bzw. Garn zum Einsatz. 🙂

Und hier nochmal ein Foto von der schönen Weihnachtskarte, die wir gemacht haben. Finde, da sieht man ganz gut wie das Papier metallisch glänzt. 🙂 Die Schneeflocken werde ich übrigens richtig oft verwenden für meine Weihnachtspost – das kann ich jetzt schon sagen!

Irgendwie habe ich es nicht geschafft das „Joy“ mittig zu stempeln. Daher musste mit zwei Straßsteinchen der „Leerraum“ gefüllt werden. Das war eigentlich anders gedacht. Aber ich bin ja flexibel. 😆

Wünsche Euch einen schönen Sonntag – das Wetter soll ja wieder etwas besser werden!

 

Sneak Peek: Vorschau auf den neuen Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog

Am 1. September kommt der neue Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog. Das ist noch etwas hin, aber ich darf Euch jetzt schon zeigen auf was für tolle Sachen Ihr Euch freuen könnt. 🙂 Ich konnte auf der Prämienreise in Thailand nämlich schon viele kreative Werke bewundern, einige der neuen Produkte selbst testen und auch mit nachhause nehmen.

Beispielsweise haben wir eine der neuen Stanzen geschenkt bekommen über die wir uns sehr gefreut haben.

Und im Inspirations-Raum konnten wir den ganzen Aufenthalt über mit den neuen Stampin‘ Up Produkten „spielen“ und Make&Takes basteln. Außerdem waren die neuen Sachen ausgestellt und viele schöne Werke damit gezeigt.

Hier ein kleiner Einblick in das Zimmer der Inspirationen. 🙂

Es hat richtig viel Spaß gemacht dort zusammen zu basteln und von Schauwand zu Schauwand zu wandern und sich inspirieren zu lassen.

Es waren sogar einige Muster ausgestellt, die als Beispielprojekte im neuen Katalog abgebildet sein werden. Echte Stampin‘ Up Originale sozusagen. 😉

Hier eines der tollen Make&Take Projekte. Ich zeige Euch diese natürlich noch im Detail.

Na, neugierig? Ich werde Euch in den nächsten Tagen noch die Make&Take Projekte ausführlich vorstellen und von der Share Affaire in Thailand berichten, wo Demos live mit den neuen Produkten gebastelt haben und tolle Ideen geteilt wurden.

Das ist alles natürlich nur eine kleine Vorschau! Der neue Herbst-Winterkatalog hat 56 Seiten. 🙂

Falls Du schon vor dem 1. September einen Blick reinwerfen möchtest: Wir Demos können bereits im August daraus bestellen – und auch noch mit Rabatt. 😉 Interesse? Hier erfährst Du mehr und kannst auch direkt als Stampin‘ Up Demo einsteigen. Natürlich stehe ich persönlich auch gerne zur Verfügung.

 

Stampin‘ Up-Prämienreise Thailand – letzter Teil

Prämienreise Thailand – Tag 4, Kochkurs und Share Affaire

Am Donnerstag stand dann unser Kochkurs auf dem Programm. Dieser fand im sehr renommierten Restaurant „Blue Elephant“ statt. Dieses befindet sich in einem prächtigen Herrenhaus umgeben von einem kleinen Park.

Zunächst ging es auf den Markt. Dort haben wir einiges über das lokale Obst und Gemüse erfahren. Außerdem hat unser Guide eine Portion Sticky Rice für uns gekauft (mein Lieblingsnachtisch in Thailand!).

Zurück im Restaurant hatten wir dann das große Glück von der Meisterin der thailändischen Küche persönlich unterrichtet zu werden: Master Chef Nooror Somany Steppe, mehrfach international ausgezeichneten Star-Köchin. 🙂

Till hat den gesamten Kochkurs auch sehr ernst genommen und es gab böse Blicke, wenn Heike und ich zu viel geschwätzt haben. 😉

Ablauf war folgender: Chef Nooror hat in ihrer Schauküche einen Gang vorgekocht und uns mit Tipps und Tricks zur Vorgehensweise versorgt. Dann ging es nach draußen, wo jeder Teilnehmer eine eigene Kochstation hatte und wo die Zutaten für das entsprechende Gericht bereit lagen.

Alleine das Anzünden des Gasherdes stellte sich als spannend heraus. 😆

Ich verrate jetzt mal nicht, wer das erste Gericht so anbrennen ließ, dass er nochmal von vorne beginnen musste. Kleiner Typ: Der Herr fängt mit „A“ an und ist Europa-Chef von Stampin‘ Up. 😉

Et voilà, hier mein Ergebnis: Wir haben vier Gänge gekocht und dann anschließend zusammen gegessen (dabei hat jeder seine eigenen Kochwerke serviert bekommen). Worüber ich sehr froh war, weil Heike und Till alle drei Chilis verwendet haben und ich mich auf eine beschränkt hatte. 😉

Am Nachmittag stand dann die sogenannte „Share Affaire“ auf dem Programm. Das bedeutet, dass Demonstratoren Kreativvorführungen mit neuen Stampin‘ Up Produkten gemacht haben. Und zwar ähnlich wie auf einer Messe an verschiedenen Tischen, so dass man direkt auch Fragen stellen konnte und die fertigen Werke auch in die Hand nehmen  und sich im Detail anschauen konnte. Fotos davon folgen natürlich noch!

35 Grad im Schatten und die Frisur sitzt (nicht?).

Auch scheint die Hitze unser Gedächnis beeindrächtigt zu haben. Wo war gleich nochmal der Auslöser am Handy? Umso größer dann die Freude, wenn es mit dem Foto endlich geklappt hat. 😆

Am späten Nachmittag kam dann ein Wolkenbruch und es hat nur so gegossen… Daher haben wir uns Abends für ein Restaurant entschieden, dass nicht ganz so weit weg ist und uns mit einem Shuttle im Hotel abgeholt hat.

Den Abend haben wir dann mit Pia und Nadine an der Hotelbar ausklingen lassen.

Pias Drink war sehr interessant: Mit Lemongrass und Chili! Sie meinte, aber das wäre genau ihr Geschmack… Na dann. 😉 Hi, hi, im Hintergrund seht Ihr das Moskitospray im Einsatz. Wobei ich sagen muss, dass ich im ganzen Urlaub nur zwei Stiche abbekommen habe. Ob ich einfach Glück hatte? Keine Ahnung.

Tag 5 – Swaps, Wolkenbruc, Zumba und Abschlussevent

Der letzte volle Tag! Oh Mann, die Zeit ist echt wie im Flug vergangen.

Der Tag began erstmal mit einem Schreck: Auf dem Zettel, der unter der Tür durchgeschoben wurde, stand darauf, dass unser Shuttle zum Flughafen am nächsten Tag um 5.30 Uhr morgens geht. Dabei fliegen wir doch erst um 20 Uhr! Das klärt sich aber schnell als Missverständnis auf: Die Info war für Alex und ihren Mann bestimmt, nicht für uns. Ich konnte den beiden also mit einem bemitleideten Blick den Zettel beim Frühstück überreiche.

Nach einem sehr relaxten Frühstück (endlich mussten wir mal nicht um 9 Uhr bereit für die Abholung sein), ging es dann in den Empfangsbereich um unsere Swaps abzuholen. 🙂

Was soll ich sagen: Heike und ich sind natürlich dort hängengeblieben. 😆 Wir mussten uns nämlich ganz genau anschauen, was wir so an schönen Werken bekommen haben. Und natürlich auch, was die anderen so ertauscht haben. Und die vielen Schauwände wollten auch begutachtet und fotografiert werden.

Aber es ging nicht nur uns so. 😉 Hier seht Ihr z.B. Barbaras tolle Swap-Ausbeute. Sie hatte sich – anders als Heike und ich – für den 3D-Swap angemeldet gehabt.

Hier ein paar Eindrücke von den tollen Werken.

 

Bevor eine Vermisstenanzeige aufgeben wurde, haben Heike und ich uns dann aber doch noch losgerissen und uns an den Strand begeben, wo Till und Heikes Schwester warteten. Schnell haben wir uns für einen Strandspaziergang entschlossen und sind dabei auf diverse Schaukeln am Meer gestoßen. Die Fotos wie „elegant“ wir auf die Dinger hochgeklettert sind, lassen wir mal lieber unter Verschluß. 😆

Im Hintergrund lässt es sich schon erahnen: Es zog ein Gewitter auf. Und das kam schneller als gedacht. Der Rückweg zu unseren Liegen erfolgte dann bei strömenden Regen und im Laufschritt. Wir wurden natürlich von oben bis unten naß. Wieder im Hotelbereich angekommen sah es dann so aus.

OK, das war es mit Strand und Pool für den Rest des Tages. Und, was macht man bei Regen im Paradies? Genau… ZUMBA. Daniel, der sehr nette Zumba Instructor des Hotels gab extra für uns eine klasse Stunde. Hier das After Workout-Foto. Besonders erwähnenswert: Nadine hatte am Vormittag schon die Yogastunde gemacht und Renate hat noch eine Runde Krafttraining danach eingelegt. Sporty, sporty!

Nächster Termin war dann das Gruppenfoto mit den deutschen und österreichischen Demos. Auf dem ersten mit Begleiter (Till fehlt natürlich, weil er noch unter der Dusche stand).

Und hier nur die Demos, die die Reise erreicht haben + Stefan, Länderverantwortlicher bei Stampin‘ Up für Deutschland und Österreich.Ich erinnere mich sogar daran, dass Jenni sagte, dass wir danach noch ein kleines Gruppenbild nur mit Leuten aus ihrem Team machen. Aber irgendwie ging es dann in meinem Gehirngang doch wieder verloren und ich bin abgedüst um mich für den Abend fertig zu machen und habe das Foto verpasst. 😦 Sehr peinlich!

Fürs große Abschlußevent ging es wieder zum „Blue Elephant“. Wow, wie sah der Garten dort aber nun anders aus! Ein riesiges Zelt war aufgebaut, Teppiche verlegt und wir wurden mit Drinks, Blumenkränzen und Musik empfangen.

Es waren große runde Tische aufgebaut, die wunderbar geschmückt waren.

Und dann erst das Essen!  Ein Traum. An vielen Buffetstationen gab es das leckerste thailändische Essen, das ich je bekommen habe.

Ich wollte möglichst von allem probieren und habe mir daher kleine Portionen geholt. Nur beim Sticky Rice mit Mango habe ich gleich dreimal Nachschlag geholt. Der war einfach zu gut!

Neben Essen standen noch auf dem Programm: Ansprache von Shelli und Sara, Besichtigung des Kolonialhauses (in dem das Restaurant untergebracht ist), Bambustanz, aus der Kokosnuß trinken und vor allem sich unterhalten und Spaß haben!

Besonders gefreut hat es mich, dass ich ein Foto mit der Starköchin, Nooror, machen konnte.

Hier ein paar weitere Eindrücke von dem Fest. Blick vom Kolonialhaus auf das Festzelt.

Im Haus mit zwei lieben Demos aus Österreich: Astrid und Barbara.

Und eine Österreicherin kommt ja bekanntlich selten alleine… Wink zu Fanny. 😆

Und ein Bild mit Sara, CEO von Stampin‘ Up, musste natürlich auch noch sein.

Und hier noch mit Kokosnuß und Jasmin von Stampin‘ Up Deutschland.

Zum krönende Abschluß des Abends haben wir auf dem Weg zurück zum Bus noch dieses hübsche Kettchen mit Elefantenanhänger geschenkt bekommen.

Den Abend haben wir dann an der Beachbar ausklingen lassen.

Im Zimmer erwartete uns dann noch das letzte Pillow Gift. Diese hübsche Dose sowie ein neues Stempelset mit den passenden Framelits.

Wow, was für ein toller Tag das gewesen ist!

Tag 6 – Abschied vom Paradies

Und dann kam schon der Abreisetag. 😥 Ein letztes Mal zusammen frühstücken…

Die Stärkung habe ich auch gebraucht um die vor mir liegende Monsteraufgabe zu bewerkstelligen: Packen! 😯 Der Koffer war bei der Anreise ja schon nicht leer und dann gab es ja so viele Geschenke. Und ein paar Andenken und Gewürze hatten wir auch gekauft. Glaube, ich habe eine Stunde gebraucht bis alles untergebracht und verstaut war. Puh!

Da unser Flieger erst am Abend ging, haben wir noch eine schönen Nachmittag am Pool verbracht.

Netterweise hatte Stampin‘ Up für die Spätabreiser im Hospitality Room noch ein super Mittagsbuffet und Getränke parat gestellt. Ähm, das Foto entstand als das Buffet schon etwas geplündert war. Es gab richtig leckeres Fingerfood und viele süße Leckereien.

Später ging es dann zum Flughafen –  wo eine Demo doch glatt versuchte eine Stampin‘ Up Schere durch die Sicherheitskontrolle zu schmuggeln. Wobei Maggie glaubhaft versicherte, ihr Mann sei daran schuld. 😆 Die Schere musste dann leider in Thailand zurückbleiben…

Für Till und mich ging es noch für zwei Tage nach Abu Dhabi. Wir haben uns etwas dort umgeschaut – wobei es bei 46 Grad nicht so lustig draußen war.

Mit vielen neuen Eindrücken, Erinnerungen und etwas Wehmut, dass die Prämienreise rum ist, ging es dann nachhause.

Danke an alle, die bis hierher durchgehalten habe. Sorry, ich schaffe einfach keine kurzen Reiseberichte. 🙄 Danke an meine Kunden und mein Stampin‘ Up-Team, die mir diese Reise ermöglicht habe. Ihr seid spitze! ❤

 

Stampin‘ Up-Prämienreise Thailand – Teil 2

Weiter geht es mit dem Bericht von der Stampin‘ Up Prämienreise nach Thailand.

Prämienreise Thailand – Tag 2, Ausflug nach Patong

Naiv wie wir sind, haben wir für den Nachmittag einen Transfer nach Patong Beach gebucht gehabt. Das sollte sich allerdings als Fehler herausstellen. Zunächst blieb unser Bus im Stau stecken und wir brauchten für eine Strecke von 30 Minuten gute 1,5 h. Und natürlich hatten wir den neuen Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog im Hotel gelassen!

In Patong angekommen, waren wir etwas entsetzt – das ist ja der Ballermann Thailands! Also, schnell auf und den Strand suchen und weg aus der schrecklichen Bangla-Road.

Der Strand war tatsächlich ganz schön und Heike und ich habe dort dieses – wie ich finde – sehr nette Selfie gemacht. Normalerweise habe ich ja nicht so das Talent für Selfies, aber das Licht am Strand war da gerade richtig.

Wir fanden dann tatsächlich eine ganz nette Strandbar, wo wir den Sonnenuntergang beobachtet, die Happy Hour genutzt und zu Abend gegessen haben.

Satay Spieße mit Erdnuss-Soße (mein Grundnahrungsmittel in Thailand – neben Pancakes, versteht sich). Mmmmh, die waren lecker. Der Rückweg war dann so gar nicht jugendfrei, weil die Sündenmeile in voller Fahrt war. Till wurden ständig „Sexy Girls“ angeboten (dabei war er doch mit drei sexy Girls unterwegs? 😆 ) und wir wurden gefragt, ob wir Interesse an Bodypainting oder „Ping Pong Shows“ haben. Oh Schreck!

Es tat uns dann gar nicht leid, Bye-Bye zu Patong Beach zu sagen… Insgesamt war der Ausflug eher unter „dann haben wir das also auch mal gesehen“ zu verbuchen als unter „das war aber schön“.

Prämienreise Thailand – Tag 3, Relax- und Basteltag

Der dritte Tag began mit einem relaxten Frühstück. Heike und Ilka waren bereits unterwegs zu einer Schnorcheltour. Netterweise gesellten sich dafür Nadine und Irene zu Till und mir.

Das Frühstück war wirklich lecker. Besonders begeistert war ich von der Pancake Maschine. 🙂

Allerdings gab es an dem Morgen scheinbar einen kleinen Software-Fehler auf der Pfannkuchen-Festplatte: „Making 01 of 04“. Oh je, ich wollte doch keine vier Pancakes! Aber ich konnte für meine übrigen schnell Abnehmer finden. Und so startete fast jeder Tage in Thailand dann mit Spiegelei, Pancakes, Obst und einen wunderbaren Blick auf Palmen.

Nach dem Frühstück ging es dann erstmal zum Basteln der Make&Takes. Da kann ich Euch leider noch keine Fotos zeigen, weil diese mit neuen Produkten gemacht wurden. Aber die Bilder reiche ich Ende Juli nach. Wir haben drei herbstliche Karte, eine Weihnachtskarte und drei weihnachtliche Geschenkanhänger gebastelt. Schon etwas skurill bei 32 Grad und unter Palmen. 😉 Wobei, für die Demos aus Australien fühlte sich das wahrscheinlich total normal an…

Am Nachmittag stand dann Aqua Zumba auf dem Programm. Hier seht Ihr die Demofraktion „Wassergymnastik“ mit Verterinnen aus Deutschland, Österreich und Kanada.

Vielen Dank für das Foto, Alex! Das Video dazu zeigen wir lieber mal nicht öffentlich. Nur so viel: Einen Preis im Synchronschwimmen würden wir wohl nicht gewinnen. Und auch wenn Jenni meinte, das gibt keinen Muskelkater: Ich habe es abends doch gespürt. 😯

Am Nachmittag war Heike dann zurück vom Schnorchelausflug und wir haben am Pool ein paar Postkarten geschrieben. Natürlich bei einem Wassermelonen-Drink. 😉

Im Empfangsbereich haben wir dann noch eine kleine LAN-Party veranstaltet. Und wie Ihr seht, gab es an dem Tag auch Eis. 🙂 Am Vortag spuckte übrigens eine Popcornmaschine frisches Popcorn aus.

Abends ging es dann zum Essen ins „Flame“, was sich etwas als Flop herausstellte. Besonders im Service. Sagen wir es mal so: Jenni und Kerstin mussten mit Barbaras Mann um das Hauptgericht ringen.

Als Pillow Gift erwartete uns dann diese praktische Handyhülle. Da am nächsten Tag der große Bootsausflug anstand, konnte diese dann auch gleich zum Einsatz kommen.

Prämienreise Thailand – Tag 3, Bootsausflug in die Bucht von Phang Nga

Heute hieße es wieder früh austehen: Pünktlich um 9 Uhr fuhren die Busse los zur Marina. Der ganztägige Bootsausflug stand auf dem Programm. In ein Speedboat passten rund 30 Leute.

Sagen wir mal so: Wenn dieses Boot gekentert wäre, hätte der deutsche Markt einige Demos einbüßen müssen. Natürlich kamen auch gleich die neuen Handytaschen zum Einsatz. Das perfekte Accesoire zu den schicken Schwimmwesten. 😉

Die Boote waren richtig schnell unterwegs. Till erwähnt gerade, dass ich schreiben soll, dass es drei 750 PS Motoren hatte. So konnten wir unser „need for speed“ also voll ausleben. 😆

Zunächst ging es zur Insel Koh Panyi mit ihrem berühmten schwimmenden Dorf, das auf Stelzen (oh Gott, hier hatte ich zuerst doch glatt „Stanzen“ stehen) im Meer erbaut wurde. Dort haben ein Gruppenfoto gemacht.

Das Dorf an sich hatten wir dann relativ schnell in rund 30 Minuten besichtigt. Dabei kamen wir auch an einer Schule und einem Kindergarten vorbei.

Nächstes Ziel war der berühmte James Bond-Felsen, bekannt aus dem Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Leider wirkte die Insel nicht sonderlich spektakulär – lag vielleicht auch am bedeckten Himmel. Dabei bin ich wirklich ein James Bond-Fan!

Weiter ging es zur Kanutour. Wir mussten nicht selbst paddeln, sondern hatten einen Bootsführer. Der Ein- und Ausstieg war eine wackelige Angelegenheit und deshalb habe ich mich im letzten Moment dazu entschlossen meine große Kamera doch nicht mit zunehmen und habe sie unserem Guide in die Hand gedrückt.

Durch eine Tropsteinhöhle durch sind wir auf die andere Seite der Felsen gepaddelt (worden). Leider sind meine Handyfotos durch die Wasserschutz-Hülle etwas diesig geworden. Unten seht Ihr die liebe Jasmin vom Demo-Support und Jana.

Auch vor Paparazzi war man nie ganz sicher. 😉 Ich habe natürlich „zurückgeschossen“. Grüße an Ute und ihren Mann.

Und hey, die in dem Boot da drüben kennen wir doch auch!

Et voilà, unser Kanu. Danke für das Bild, Claudia. Im Hintergrund seht Ihr übrigens die schwimmende Ein- und Aussteigestation.

Letzter Stop und Aufenthaltsort für den Rest des Nachmittags war dann eine private Insel, wo es für uns Demos ein Strand-Barbecue gab und die Möglichkeit zu schwimmen und den Strand zu genießen.

Das sind unsere „geparkten“ Speedboote. Beim Ausstieg gab es dann leider einen Angriff der Killer-Monster-Ameisen…. Während das Boot noch festgemacht wurde, fielen diese von einem überhängten Ast auf uns herab. Zunächst traf es Jacqueline, die Schwester von Nadine, und während ich noch versuchte die Ameisen von ihr zu entfernen, draf es dann auch mich. Diese Biester waren der Hammer: Sehr groß, rot und bissen sich in der Haut fest wie Zecken. 😮 Ihr hättet uns mal schreien hören sollen! Ich bin dann einfach ins Wasser gesprungen, auch wenn das blöde Boot die finale Parkposition noch nicht erreicht hatte.

Hier ein Foto der Überlebenden der Ameisenattacke.

Auf den Schreck brauchte ich dann den Willkommensdrink umso mehr! Till war eher auf das Essen fixiert, das man an verschiedenen Buffetstation holen konnte. 😆

Heike, Nadine und ich entschieden uns dann erstmal mit einem Strandspaziergang die Insel etwas zu erkunden (und dabei einen großen Bogen um die Ameisen Bäume zu machen!).

     Und weil man das so am Strand macht, haben wir uns auch an ein paar Sprungfotos versucht. Ähm, am Gesichtsausdruck arbeiten wir noch…

Irgendwann war dann auch Till mit dem Essen fertig und kam uns hinterher.

So gibt es sogar ein Dreier-Sprungbild von Heike, Nadine und mir. 🙂 War gar nicht so leicht gleichzeitig abzuspringen – es gibt rund 10 Bilder wo immer eine von uns noch/schon wieder am Boden ist. 😆

Heike ist dann noch künstlerisch tätig geworden.

Viel zu schnell stand schon wieder die Rückfahrt an. Diesmal wurde auch niemand vergessen. 😉 Was es damit auf sich hat, lest Ihr sicher bald auf Pias Blog – sie wurde nämlich am Tag davor beim Schnorchelausflug auf einer Insel zurückgelassen.

Abends ging es dann wieder in unser Lieblingslokal.Ich habe – Überraschung! – Satay-Spieße gegegessen. Und das passiert übrigens, wenn man Doris bitte im Hintergrund ein freundliches Gesicht zu machen.

Das sie nicht immer so schaut, beweist dann dieses Foto.

Till und ich sind nach dem Essen zu Fuß 30 Minuten vom Restaurant zurück ins Hotel gelaufen. Dort erwartet uns diese schöne (und praktische!) Tasche als Pillow Gift.

Puh, an dem Abend bin ich eingeschlafen bevor mein Kopf das Kissen berührt hat, glaube ich. Und habe Gott sein Dank nicht von den Killer-Ameisen geträumt!

Stampin‘ Up-Prämienreise Thailand – Teil 1

Bin zurück aus Thailand von einer absolut wunderbaren Stampin‘ Up Prämienreise! Ich muss gestehen: Anfangs war ich skeptisch und habe sogar mit den Gedanken gespielt nicht mitzufahren. Warum? Der lange Flug und das schwüle Wetter sind eigentlich nicht so meines. Inzwischen bin ich super froh, doch mit nach Thailand gefahren zu sein. 🙂

Die Flugstrecke haben wir durch Zwischenstops in Abu Dhabi und Singapur etwas aufgeteilt. Und das Wetter war nicht so schwül-heiß wie befürchtet. Auch vom Regen sind wir relativ verschont geblieben. Nur an zwei Tagen hat es gegen späten Nachmittag/Abend mal für 2-3 Stunden so richtig geschüttet.

Aber nun zu meinem Reisebericht. Ich warne Euch: Auch diesmal werden es mehrere Beiträge werden. 😉 Ich habe einfach zu viele Fotos gemacht.

Wie erwähnt sind mein Mann und ich zunächst von München nach Singapur geflogen, wo wir uns ein paar Tage Zeit genommen haben um uns mit Asien vertraut zu machen (sofern man Singapur als Asien bezeichnen kann :-)). So konnten wir uns auch langsam an die Zeitzone gewöhnen – morgens aus dem Bett zu kommen gestaltete sich selbst für einen Frühaufsteher wie mich schwierig.

Singapur

Singapur ist sehr international, westlich und modern. Sauber und sicher. Wir haben die Stadt zu Fuß und per U-Bahn erkundigt und hatten ein schönes Hotel mit toller Dachterrasse mit Pool. Hier ein paar Eindrücke.

Dachterrasse bei Tag und Nacht.

Wir haben uns Gardens by the Bay (eine Art botanischer Garten) angeschaut, uns mit Tills Kollegen aus dem Asien Office zum Sushi Essen getroffen und haben „etwas“ geshoppt. Aber ich will hier nicht zu ausführlich berichten, schließlich seid Ihr ja mehr an der Stampin‘ Up Prämienreise interessiert, nehme ich an?

Von einem Detail muss ich aber noch kurz berichten: Das Frühstücksbuffet im Hotel war bombatisch und es gab wirklich alles, inklusive einer Eiscreme Bar (und die wurde nicht nur von Kindern genutzt!). Got to love Singapore!

Anreise nach Phuket

Nach vier Tagen in Singapur ging es dann weiter nach Thailand. Wir haben uns mit Uber sehr komfortabel zum Flughafen bringen lassen und hatten eine pünktlichen und problemlosen Flug mit einer asiatischen Billigfluglinie nach Phuket. Dort angekommen wurden wir von einem Shuttle unseres Hotels abgeholt. Alles sehr bequem: Es gab ein Willkommensgetränk und Eukalyptustücher zur Erfrischung.

Im Hotel haben wir erstmal das Zimmer bezogen. An den Türen hingen diese tollen Namensschilder.

Im nächsten Schritt habe ich dann Heike gesucht – und gefunden. Heike ist meine „Team-Schwester“ und wir kennen uns schon fast 10 Jahren, also noch von vor unserer Stampin‘ Up Zeit. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Heike zum ersten Mal bei der Prämienreise dabei ist.

Wir haben dann als nächstes die Hotelanlage erkundet. Wow! Dafür, dass das Hotel sehr groß ist, hat sich alles prima verteilt. Und groß musste das Hotel sein, weil über 300 Stampin‘ Up Demos aus aller Welt plus Begleitung und ein großer Teil der Stampin‘ Up Mitarbeiter und Führungsriege angereist war. Hier mal ein paar Eindrücke.

Die halboffene Lobby.

Der Pool zog sich durchs gesamte Gelände. Ich habe fast 10 Minuten gebraucht um den Pool einmal ganz abzuschwimmen. Und danach hatte ich das Gefühl, ich hätte Sport gemacht. 😉Hier „nixen“ gerade Heike und ihre Schwester. Hinten rechts seht Ihr den Whirlpool.

Und Stampin‘ Up war auch in der gesamten Hotelanlage präsent.

Am ersten Abend sind wir in eines der Restaurants des Hotels gegangen und haben die Prämienreise in netter Runde eingeläutet.

Natürlich mit passenden Getränken!

Prämienreise Thailand – Tag 1

Am Sonntag war dann offizieller Anreisetag. Wir haben diesen genutzt um zu entspannen – der Vorteil, wenn man schon einen Tag eher anreist.

Leider hatte Till etwas im Essen nicht vertragen und war außer Gefecht. Heike und ihre Schwester haben prompt verschlafen und so bin ich alleine zum Frühstück, wo ich aber trotzdem nette Gesellschaft hatte – wer mit SU unterwegs ist, reist nunmal nie alleine. 😉

Da das Wetter sehr schön war, haben wir uns für einen Strandtag entschieden. Eigentlich war ein Strandspaziergang angedacht, aber schnell stellte sich heraus, dass das in der prallen Sonne keine so gute Idee ist.

Also, haben wir nur gechillt und uns eine frische Kokosnuss und leckeres Essen von den fliegenden Händlern am Strand gegönnt. Später ist dann auch Till wieder von den Toten auferstanden und konnte mit auf unser Strand-Selfie.

Heike und ich haben dann noch ein paar Instagram-Strandposen von Mode-Bloggerinnen nachgestellt. Ähm, diese Fotos zeige ich jetzt mal lieber nicht öffentlich. 😆

Zur Abkühlung ging es dann auch noch an die Pool-Bar, also, an die Bar, die IM Pool war. Ist irgendwie ein etwas seltsames Gefühl auf einem Barhocker im Wasser zu sitzen und einen Drink zu schlürfen. 😉 Da habe ich dann das erste Mal frischen Wassermelonen-Saft entdeckt und dieser wurde zu meinen Lieblingsgetränke des Urlaubs.

Abends ging es dann in großer Runde zum Abendessen außerhalb des Hotels. Das Restaurant hat uns netterweise abgeholt. Wobei ein Gefährt besonders für Amusement sorgte: Das Disko-Tuk-Tuk. Voll ausgestattet mit Lichtanlage und Soundmaschine.

Essen und Getränke waren sehr lecker und der Service besonders gut. So sollte das nicht unser letzter Besuch in dem Restaurant gewesen sein.

Hier stoßen Jenni und Tanja mit einem Karottensaft an. Oder war es doch Strawberry Margarita? 😉

Prämienreise Thailand – Tag 2

Am nächsten Morgen musste ich feststellen, dass es doch recht schwül ist. Beweis ist das Foto unten, aufgenommen von unserem Balkon. Nein, es lag kein Nebel über der Lagune, sondern meine Kamera beschlug angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit.

An diesem Tag hatten wir Vormittags die offizielle Eröffnungsveranstaltung von Stampin‘ Up etwas ausserhalb des Hotels. Wir wurden wieder mit heißen Gefährten transportiert. Diesmal sahen diese so aus.

Die Veranstaltung fand in einem großen Zelt statt, das komfortablerweise klimatisiert war.

Und endlich gab es wieder was zu essen – wir hatten ja erst von 30 Minuten gefrühstückt. 😉 Wobei man dazu sagen muss, dass die Kekse wirklich sehr, sehr gut waren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Sara Douglass, CEO von Stampin‘ Up.

Besonders gefreut hat es mich auch Shelli zu sehen – Saras Mutter und Gründerin von Stampin‘ Up. Ihr ging es eine zeitlang gesundheitlich nicht so gut, aber in Thailand schien es als ginge es ihr wieder besser. 🙂 Als sie auf die Bühne kam, gab es Standing Ovations.

Das Programm war unterhaltsam und interessant: Geschäftszahlen wurden präsentiert, es gab Kreativvorführungen mit neuen Produkten, Verlosungen und einige Geschenkrunden. Ich muss sagen: Ich hatte nach drei Prämienreisen nicht damit gerechnet soooo viele neue Stampin‘ Up Produkte geschenkt zu bekommen. 🙂

Besonderes Highlight war natürlich den neuen Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog zu erhalten. Das Cover darf ich noch nicht zeigen, daher ist es verpixelt.

Danach ging es zurück ins Hotel, wo uns leckere Lunchpakete erwarteten.

Mir hat der Inhalt sehr gut geschmeckt: Glasnudelsalat (etwas zu scharf), Mangosalat, Sommerrolls, noch ein Wrap und drei Süßigkeiten. Dazu nächste Woche mehr! Ich plane nämlich ein Gewinnspiel rund um diese Süßigkeiten auf meinen Blog, wo es schöne Preise zu gewinnen gibt.

Gestärkt ging es dann in den sogenannten Info- und Empfangsbereich von Stampin‘ Up. Dieser war täglich geöffnet. Es gab Süßigkeiten und Getränke, man konnte jeden Tag etwas gewinnen und es war einfach ein schöner Treffpunkt.

Dort mussten wir zunächst unsere Swaps abgeben. Hier Andrea und Heike mit ihren tollen Werken.

Außerdem stand natürlich das Gewinnspiel auf dem Programm. Man musste dafür mit kleinen Säckchen in ein Brett mit Löchern treffen. Achtung, es folgen ein paar Wurffotos, die Olympia verdächtig sind – was tut man nicht alles um Stampin‘ Up Produkte zu gewinnen.

Pia wandte die vorlagige finnische Schnellwurftechnik an. 😆

Nadine traf sicher mit dem ersten Wurf und setzte zum Triumphtanz an.

Im Endeffekt ging keiner leer aus und wir gewannen über die Woche verteilt Designerpapier, Washitape, Stempelsets etc.

Für den Nachmittag stand dann ein Ausflug nach Patong auf den Programm. Dieser sollte unsere moralischen Vorstellungen etwas erschüttern – wir landeten gefühlt im Rotlichtviertel Thailands. 😮 Dazu im nächsten Teil des Reiseberichts mehr.

 

Stampin‘ Up-Prämienreise 2016 – Marseille und Heimreise

Das hier ist und der letzte Teil meines Reiseberichts über die Stampin‘ Up-Prämienreise 2016 auf der Norwegian Epic.

7. Marseille – Provence

Am letzten vollständigen Tag der Kreuzfahrt haben wir in Marseille angelegt.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (298)Für diesen Tag hatte ich eine private Tour im Minibus nach Aix-en-Provence für acht Leute organisiert. Wir sind schon relativ früh von Bord gegangen und zwar um 8.45 Uhr. Laut Bestätigungsschreiben sollten wir unseren Guide „at the bottom of the ship“ treffen. Nach einigem Rätsel raten was damit wohl gemeint ist, haben wir uns dann aber gefunden. Unsere Fahrerin/Fremdenführerin war eine nette, junge Französin, die englisch mit schönstem französischem Akzent sprach. Et voilà, das hier war unsere kleine Reisegruppe (+ Kerstin, die das Foto gemacht hat).

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (323)Während die Männer ein Nickerchen machten und die Frauen quatschten (ja, alle Stereotypen erfüllt), fuhren wir im Minibus nach Aix. Ich dachte ja, das wäre ein kleines, verträumtes Örtchen. Ups, dem war dann doch nicht so, denn es war ziemlich was los.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (300)Bei einem Stadtrundgang lernten wir von den zwei Quellen, die für die Gründung von Aix verantwortlich sind. Hier seht Ihr eine davon (war das nun die warme oder die kalte Wasserquelle – ich weiß es nicht mehr). An dieser Stelle hat Till es dann geschafft zu stolpern, dabei seine Sonnenbrille zu verlieren und final auch noch auf diese draufzutreten. Strategischerweise hat er diesen Stunt zumindest erst am letzten Urlaubstag ausgeführt. 😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (302)Da wir an einem Samstag dort waren, konnten wir auch den großen Markt bestaunen auf dem es alles rund um Lavendel, Gemüse, Obst, Brot, Blumen und auch diese riesigen Baisers gab.

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Na, wer hat denn da schon wieder Kirschen gekauft? 😉

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stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (317)Nach der Stadtführung hatten wir noch etwas Zeit um Aix auf eigene Faust zu erkunden. Daher stand erstmal Shopping auf dem Plan! Jenni, Kerstin und ich steuerten zielsicher einen Schmuckladen mit netter, kreativer Auslage an. Preise waren im Schaufenster keine zu sehen, also rein in den Laden. Ähm, ja, wir sind dann rückwärts wieder raus. Der Ring, der mir gefiel hätte 2.750 Euro gekostet! So teuer war nicht mal mein Ehering… Aber im nächsten Laden wurden wir fündig und ich habe mir ein Halstuch mit Federn und zwei Silber-Kettchen gegönnt.

stampinup_incentive trip_2016 (195)Nach dem Preisschock und der „anstrengenden“ Stadtführung brauchten wir erstmal eine Pause. Und diese führte uns ins älterstet Café von Aix-en-Provence, das es schon seit 1790 gibt und in dem auch Paul Cézanne weilte (wobei, der war ja überall in Aix). Laut unserer Führerin sollen aber auch Prominenten wie George Clooney und Hugh Grant regelmäßig vorbeischauen. Wir haben diese aber leider nicht gesichtet. 😉

stampinup_incentive trip_2016 (201)Dem Gruppenzwang erlegen bestellte ich mir auch einen Fruchtsaft. So konnten wir dann gleich auf unseren letzten Tag der Reise anstoßen.

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Zurück an Bord ging es nach einem Kaffee bzw. Tee an Deck erstmal zum Hospitality Room. Hier haben wir dann versucht ein nettes Foto von Steffi und Jenni zu machen. Die Betonung liegt auf „versucht“. Während Steffi immer fotogen in die Kamera blickte, war Frau Pauli irgendwie zu erschöpft vom Ausflug… Wobei es nach Versuch X, glaube ich, ein Foto auf Jennis Kamera gab mit dem sie dann zufrieden war.  😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 Jenni pauliUnd was soll ich sagen? Am letzten Tag mussten wir nicht mal mehr am Glücksrad drehen, sondern wurden einfach so mit Geschenken aus dem neuem Katalog überhäuft! Zitat einer Stampin‘ Up-Mitarbeiterin: „We don’t want to take all this back home“. Na, der armen Frau wussten wir zu helfen! 😉

Wobei wir natürlich total cool und professionell reagiert haben, ist ja klar. Sind ja nur Bastelsachen, gell? 😆

stampinup_incentive trip_2016 (207)stampinup_incentive trip_2016 (209)Später ging es wieder zurück aufs Deck, wo Till einfach nicht akzeptieren wollte, dass seine Sonnenbrille hinüber ist.

stampinup_incentive trip_2016 (205)Und schließlich lag leider eine unglaubliche Aufgabe vor mir: Koffer packen! Das war gleich ein Drama in mehrere Dimensionen: Zunächst mussten wirklich viiiiele Geschenke untergebracht werden. Dann war die Kabine relativ klein und bot wenig Ablagefläche und Manövriermöglichkeiten. Und schließlich bedeutete es, dass unser Urlaub zu Ende ging. 😦

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (327)Aber ich habe die Aufgabe heroisch bewältigt (=heimlich ein paar schwere Sachen in Tills Koffer verstaut) und war nach einer kleinen Verschnaufpause auch wieder bereit für die Abendgestaltung.

stampinup_incentive trip_2016 (216)Aber zunächst stand das Gruppenfoto der deutschen und österreichischen Fußball-Mannschaft, äh, Demoschaft, an. Leider zog just in diesen Minuten, wo wir uns auf Deck trafen ein Gewitter auf. Aber wir sind ja Profis und bekommen auch bei Windstärke 4 und hohem Wellengang ein Lächeln hin, gell? Nur, wer der Fotobomber vorne rechts ist, weiß ich leider nicht? Fanny scheint sich auch über diesen erschrocken zu haben. 😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (350)Auch von der Begleitung gab es ein Gruppenfoto. Das sind ja sozusagen unsere Cheerleader (und Paparazzi). 😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (352)Zum Abendessen ging es dann noch einmal ins „Taste“. Diesmal mit Nadine 1, Nadine 2 (was bei der armen Kellnerin für Verwirrung sorgte) und Tanja plus Begleitungen.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (360)Das Essen war sehr lecker und ich habe mir nochmal Fisch bestellt – den gibt es in München leider nicht so häufig.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (363)Und dann hatte ich an dem Abend noch einen „Jenni-Fotomoment“, sprich: Es ging mir ähnlich beim Versuch ein Foto von Nadine und mir zu machen wie ihr am Nachmittag mit Steffi. Nadine sah immer super aus und ich, ähm, nicht so wirklich. Nachdem ich alle am Tisch damit ausführlich genervt habe, Tanja verschiedene Fotowinkel und ein Frisurumstyling vorgeschlagen hat, kam dann doch noch dieses Bild zustande. Puh!

stampinup_incentive trip_2016 (220)Zum Abschied gab es nochmal unser aller Lieblingsdessert: Lauwarmer Schoko Lava-Kuchen mit Erdbeerkompott und Eis (Till hat sich davon gleich zwei Portionen bestellt – ok, ich habe natürlich auch mitgegessen).

stampinup_incentive trip_2016 (222)Ach, wie leicht man doch Frauen erfreuen kann – es braucht nur ein Törtchen mit flüssigem Schokokern. 😀

stampinup_incentive trip_2016 (223)Und so ging auch der letzte Abend lustig zu Ende. Und während Till im Pub das Champions League-Spiel bis zum Elfmeter schießen ansah, schlich ich auf die Kabine, weil ich neugierig auf das letzte Pillowgift war. Und es erwartete mich ein umfangreiches – umfangreich? Oh, oh, hoffentlich passt das noch alles in den Koffer – und großzügiges Geschenk von Stampin‘ Up. 😀

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8. Heimreise nach München

Tja, und dann war es Zeit die Heimreise anzutreten. Wir haben uns gegen den Bus-Transfer entschieden, weil der schon um 7.30 Uhr gegangen wäre und haben uns statt dessen auf eigene Faust um 9.30 Uhr zum Flughafen verfrachtet. Beim Gewicht meines Koffers habe ich mit 23 kg eine Punktelandung vollbracht (auf dem Hinweg waren es noch 18 kg :-O).

Unser Flug ging erst am späten Mittag, aber da viele Demos ebenfalls am Flughafen auf den Rückflug warteten, verging die Zeit sehr schnell mit letzte Gesprächen und Verabschiedungen.

Der Rückflug war dann sehr turbulent. Und die ein oder andere Demo, die auch nach München flog, hat nach der Spucktüte gegriffen (Namen werden keine genannt, Bianca, keine Sorge).

Es war eine richtig tolle Reise – und das lag an der Mühe, die sich Stampin‘ Up mit dem Programm und den Geschenken gemacht hat und natürlich an meinen Mitreisenden! It is all about the people! 😀

Abschließen möchte ich mit diesem Kunstobjekt (?) vom Schiff. Will uns diese Lampe etwas sagen? Und wieso stand sie im Casino des Schiffs?

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Danke an alle Leser, die bis hierher durchgehalten haben!

 

 

 

 

 

 

 

Stampin‘ Up-Prämienreise 2016 – Livorno und Cannes

Weiter gehts mit meinem Bericht über die Stampin‘ Up-Prämienreise. 😀 Immerhin habe ich heute morgen schon etwas kreatives gepostet mit meiner Karte „Für Lieblingsmenschen“. 😉

5. Livorno – Ausflug nach Lucca und ans Meer

Für Livorno hatte ich uns einen Mietwagen gebucht. Dieser wurde uns direkt ans Schiff gebracht – sehr praktisch. So wartete also ein kleiner Fiat Panda am Dock auf uns (mein Mann möchte, dass ich hier noch erwähnen, dass es ein Diesel mit Vierrad-Antrieb war 😉 ).

Florenz war uns etwas zu weit weg von Livorno und nach Pisa wollten wir nicht. Daher haben wir uns für Lucca, eine mittelgroße Stadt in der Toskana, entschieden. Lucca ist bekannt für seine großen Plätze, mittelalterlichen Türme und romanischen Kirchen.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (220)stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (212)Wir haben einen entspannten Stadtbummel gemacht und mal hier und dort in eine Kirche geschaut. Mittags sind wir dann in eine Bar eingekehrt und haben sehr gute Antipasti gegessen. Oben links seht Ihr übrigens „Sgabei“ eine toskanische Spezialität, die im Prinzip frittiertes Brot ist.

stampinup_incentive trip_2016 (132)Für den Nachmittag stand das Meer auf dem Programm. Wenn wir schon immer auf dem Wasser unterwegs sind, wollten wir zumindest auch einmal im Meer baden. Also ging es zurück an die Küste.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (225)stampinup_incentive trip_2016 (137)Wir hatten uns einen Felsenstrand in einem Naturschutzgebiet ausgesucht. Da mussten wir erstmal etwas gehen/klettern bis wir am Meer waren. Im Endeffekt ist dann nur Till zweimal eine Runde geschwommen und ich habe meine Beine ins Wasser gehängt.

stampinup_incentive trip_2016 (146)Auf dem Rückweg hatten wir dann noch einen rechten Streßmoment: Der Hafen von Livorno ist riesig und wir hatten Probleme das Schiff wieder zu finden! 😮 Zielsicher habe ich uns nämlich erstmal zum falschen Schiff gelotst (zu meiner Verteidigung: immerhin war es auch groß und weiß/blau). Nach einigen Runden am Hafen sind wir dann aber doch noch bei der Norwegian Epic angekommen. Puh!

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (209)Abends hat uns Stampin‘ Up dann zu einer Privatvorstellung von Cirque Dreams & Dinner eingeladen. Das ist eine Zirkusshow mit Akrobatik und Clowns bei der man nebenbei ein 3-Gänge Menü serviert bekommt.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (237)Während der Show durfte man keine Fotos machen, aber ich habe kurz vor Beginn noch ein Bild geknipst.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (236)Wir saßen mit Dörte und ihrem Mann sowie Jeanette an einem Tisch.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (235)Die Show war toll – nur auf das Dinner hätte ich verzichten können. Irgendwie war es schwierig dem Essen genügend Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, weil das Programm von einer Nummer zur nächsten jagte. Und seht Ihr die Flasche Wein auf dem Tisch? Till hatte in Italien Wein gekauft, den man gegen Korkgeld mit an Bord nehmen durfte. So kam er dann doch noch (etwas) günstiger an den Begleitwein zum Essen. 😉 Der Tip kam von Pia, die bereits mit Wein im Gepäck aus Deutschland angereist ist. Die Finnen wissen halt wie man günstig an Alkohol kommt. 😛

Nach der Show ging es noch – richtig – in den Pub. Wo wir auch Pia mit Mann und Bianca mit Familie trafen.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (240)Und auf der Kabine erwartete uns dann dieses tolle Pillowgift: Ein Stempelset und ein Projektset aus dem neuen Stampin‘ Up-Katalog.

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6. Cannes – Make&Takes, Stars und Yachten

Am Tag 6 ist das Schiff morgens in Frankreich, genauer gesagt in Cannes, angekommen. Noch vor dem Frühstück (!) bin ich aufgebrochen um die Make&Takes zu basteln, die Stampin‘ Up für diesen Tag organisiert hatte. Na ja, stimmt nicht ganz, eine Tasse Tee habe ich auf Deck getrunken in Gesellschaft von Bianca (deren Familie auch noch schlief) bevor wir in den „Manhatten Room“ sind. Diesen hatte Stampin‘ Up von 7 bis 14 Uhr für uns reserviert und in dieser Zeit konnten wir vorbeischauen und unsere Projekte machen.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (249)Am Eingang gab es erstmal das richtig tolle Stempelset „Timeless Textures“ geschenkt. Juhu, das stand eh auf meiner Wunschliste! Allerdings haben wir das Set in der Holzvariante bekommen. Nur die australischen Demos haben Clear erhalten, weil sie keine Hölzer ins Land einführen dürfen. Trotz größter Mühe konnten wir Damir, Regionalmanager Stampin‘ Up Niederlande, leider nicht davon überzeugen, dass wir Australierinnen sind. 😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (271)Und dann konnten wir loslegen. Wobei wir nicht die einzigen „Earlybirds“ waren.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (250)Mit dieser netten Demo aus Australien saßen wir an einem Tisch. Hi, Roz!

stampinup_incentive trip_2016 (171)stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (252)Am Nachbartisch war konzentriertes Arbeiten bei Maggie, Jenni und Irene angesagt. 😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (259)Drei Projekte hatte Stampin‘ Up für uns vorbereitet. Hier meine Ergebnisse.

stampinup_timeless texture_make takeNach getaner „Arbeit“ ging es dann erstmal den Mann von der Kabine abholen und hinauf aufs Außendeck zum längst überfälligem Frühstück, wo wir prompt das Ehepaar Kreis trafen.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (262)Da das Schiff in Cannes nicht direkt am Hafen anlegen kann, wird man mit sogenannten Tender Booten an Land gebracht. Vom Frühstückstisch aus konnten wir dann beobachten, dass es sich dabei um die Rettungsboote handelt. Ooookay!

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (263)Nach dem Frühstück haben wir uns dann mit Kerstin und Jürgen und Pia und Marc aufgemacht zum Landgang. Am Anfang hat das Rettungsboot ziemlich geschaukelt, aber als wir dann mal Fahrt aufgenommen haben, ging es eigentlich ganz gut.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (272)Am Strand von Cannes hatten wir guten Blick auf unser Schiff und so haben wir erstmal einen Fotostop eingelegt bis wir alle das obligatorisch Bild im Kasten hatten. 😉

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (277)Weiter ging es den Hügel hinauf ins alte Viertel von Cannes. Von dort hatten wir einen tollen Ausblick auf die Stadt – und ich auf einmal einen Fleck auf der Linse. Grrr!

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (283)Da wir bisher keine Filmstars gesehen hatten, beschlossen wir selbst als solche zu posen. Die passenden Paparazzi hatten wir auch parat.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (285)Nach unserer Walkingtour auf den Hügel musste erstmal eine kleine Pause in einer Brasserie sein. Natürlich mit einer Käseplatte.

stampinup_incentive trip_2016 (178)Und als Nachtisch gabs ein Eis und ein paar Macarons (es ist ja nicht so, dass es an Bord nichts zu Essen gäbe…).

stampinup_incentive trip_2016 (181)stampinup_incentive trip_2016 (182)Den Abschluß unseres Landgangs bildete dann „Yachten-Watching“ entlang des Hafens. Leider kam ich nicht dazu die Frage zu stellen, die mein Reiseführer vorschlug: „Quelle est la longeur de votre yacht?“.

Zurück an Bord gab es ein frühes Abendessen im Buffetrestaurant bevor das große Abendprogramm anstand (nein, diesmal waren wir nicht im Pub!). Stampin‘ Up hatte eine Privatvorstellung der Tanzshow „Burn the floor“ für uns organisiert. Das war sozusagen die RTL-Sendung „Let’s dance“ in Musicalform. Das Epic Theater war mal wieder voll mit der gesamten Stampin‘ Up-„Crew“.

stampinup_incentive trip_2016 (184)Und danach ging es in die Bliss Lounge zur exklusiven Stampin‘ Up Karaoke Night.

stampinup_praemienreise_kreuzfahrt_2016 (295)Die Stimmung war Bombe und nicht nur die Leute auf der Bühne haben gesungen, sondern das gesamte Publikum hat mit gegrölt, äh, gesungen. Die deutschen Demos konnten dann bei „99 Luftballons“ von Nena auftrumpfen. 😉

Der Abschluss eines tollen Tages bildete dann dieses Pillowgift. Oh Schreck, das ist ja fast so etwas wie ein Team T-Shirt (was ich eigentlich gar nicht leiden kann). Aber angezogen sieht es eigentlich ganz gut aus…

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Im letzten Beitrag kommt dann noch Marseille und der Abreisetag und dann habt Ihr es auch geschafft mit meinem Reiseberichten. 😉