Archiv der Kategorie: Stampin‘ up Events

Workshops, Stempelparty, Convention, Stampin‘ up Demotreffen

Meine Stampin‘ Up Team-Weihnachtsfeier 2018

Letzte Woche habe mein Stampin‘ Up-Team zu einer kleinen Weihnachtsfeier eingeladen. Ich hatte für den Abend natürlich mein gesamtes Team eingeladen, da viele aber eine weitere Anreise haben, kamen hauptsächlich Teammitglieder aus München und Umgebung. Im Februar gibt es dann wieder ein ganztägiges, große Teamtreffen!

Meine Weihnachtsfeier fand diesmal nicht zuhause statt, sondern in einem kleine Café. Natürlich hatte ich alles zum Basteln vorbereitet.Und für Essen und Getränke war auch gesorgt!

Besonders verliebt bin ich in die Torte! Die sah nicht nur toll aus, sondern schmeckte auch wahnsinnig lecker (Himbeer-Mascarpone Füllung, mmmhh).

Simone war so nett und hat sich um den Sekt-Ausschank gekümmert. 😉

Gewerkelt haben wir mit Stampin‘ Up-Produkten, die uns ab Januar 2019 erwarten.

Da in meinem Team viele kreative Köpfe sind, wurden meine Vorlagen natürlich nicht eins zu eins umgesetzt. 😉

Hier ein Blick auf die entstandenen Werke. Meine Muster zeige ich Euch noch die nächsten Tage.

Zum Abschluß gab es noch eine kleine Bescherung, bei der sich die Gäste eingepackte SU-Produkte aus einem Körbchen aussuchen durften. Da man natürlich nicht wusste, was in den Geschenken drinnen ist, war genaues Überlegen angesagt bei der Auswahl. 😉

Geswappt haben wir natürlich auch! War gar nicht so leicht alle Bastelwerke auf ein Bild zu bekommen.

Von mir gab es diese kleine Takeout-Boxen – gefüllt mit einem Töpfchen der Glanzfarbe.

Ein Gruppenbild haben wir natürlich auch noch gemacht. Das hier ist das beste Ergebnis – die Outtakes erspare ich Euch mal. 😉

Vielen Dank an alle, die da gewesen sind!

Nächstes Stampin‘ Up Workshop: 13. Januar 2019

Hast Du auch Lust mit den neuen Stampin‘ Up-Produkten kreativ zu sein? Dann merk Dir schon mal Sonntag, den 13. Januar 2019 vor. An diesem Tag findet meine große Sale-a-bration Stempelparty in München-Sendling statt. Details und Anmeldemöglichkeit folgen.

Stampin‘ Up Onstage in Orlando, Florida – Hauptveranstaltung

Am Donnerstag ging es dann richtig los mit der Veranstaltung: Zum Auftakt hat Stampin‘ Up uns mit einem eigenen Song zum 30-jährigen Jubiläum mit dem Titel „Love, Live & Share It Today“ überrascht.

Wie immer gab es Geschäftsinfos, Auszeichnungen und Ehrungen. Besonders rührend fand ich es, als Stampin‘ Up zwei Damen auf die Bühne rief, die schon unglaubliche 30 Jahren als Demo  dabei sind.

Natürlich gab es auch viele Stempelpräsentationen. Hier bekam wir schon eine Vorschau darauf, was man mit den neuen Stampin‘ Up Produkten, die ab Anfang Januar 2019 verfügbar sein werden, so zaubern kann. 🙂

Die Räumlichkeiten waren mehr als gut gekühlt… Daher war ich eigentlich immer mit Pulli/Strickjacke und Tuch unterwegs. Ab und an habe ich die Klimaanlage verflucht.

Unsere (gerade für amerikanische Verhältnisse eher übersichtliche) Lunchpakete enthielten nette, persönliche Botschaften von den Stampin‘ Up Mitgliedern.

Nach dem Lunch ging es dann sowohl am Donnerstag wie Freitag an den Basteltisch. Insgesamt haben wir an den zwei Tagen fünf Make&Takes gebastelt. Stampin‘ Up war so aufmerksam und hat extra für uns deutsche Demos Tische mit deutschen Stempelsets versehen (daher die kleine Deutschland-Flagge).

Natürlich wurde auch weiterhin fleissig geswappt. Ich hatte ja nur acht Stück und die waren schnell weg. Aber die Kolleginnen waren fleissiger und im Tauschrausch unterwegs.

Unser Tisch war selbst beim Basteln der Make&Takes absolut aufgeräumt und stets übersichtlich – die Deutschen halt. 😉Da Stampin‘ Up ja sein 30jähriges Jubiläum feierte, gab es eine schöne Ausstellung bei der man die Unternehmensgeschichte nachverfolgen konnte. Ich fand es toll von Jahr zu Jahr zu wandern und sich die Fotos und Text anzusehen.

Das hier war z.B. eine Katalogseite aus dem Jahr 1992. 😉

Aber auch die Werke, die auf der Bühne gezaubert wurden, hingen dann an einer Schauwand zur genaueren Betrachtung. Außerdem gab es verschiedene Möglichkeiten Fotos von sich in der Logobox bzw. vor der Logowand zu machen.

In einer Pause haben wir dann Gruppenfotos gemacht. Das hier sind die deutschen Demos, die nach Orlando gekommen sind…

… und auf dem zweiten Bild sieht man alle europäischen Demos, also neben Deutschland auch die Demos aus Österreich, England, Frankreich und den Niederlanden.Am Freitag hatten wir dann am Nachmittag eine längere Pause. Claudia und ich haben diese genutzt und uns ein Eis geholt. Rechts in blau die Sorte Zuckerwatte mit Marshmellows und links Wassermelone mit Kokos. Anschließend sind wir noch etwas an den Hotelpool gegangen.

Bevor es weiterging mit der Veranstaltung hatte ich an dem Nachmittag noch einen Programmpunkt. Ich bin seit kurzem im sogenannten Demorat vertreten, der Stampin‘ Up unterstützend zur Seite steht. Hier seht Ihr mich mit meinen nicht-amerikanischen Demoratskolleginnen (aus Österreich, den Niederlanden und Australien), die ebenfalls in Orlando dabei waren. Netterweise haben wir alle Candy aus Utah (wo Stampin‘ Up seinen Hauptsitz hat) geschenkt bekommen.

Nach einer kleinen Stärkung bei „Tacobell“ (ich mag das mexikanische Fastfood dort) ging es dann zur Stempelnacht. Ähm, da habe ich gar keine Fotos gemacht, stelle ich fest. Es waren sehr lustige und unterhaltsame Stempelpräsentationen. Besonders bei der Karte von Dale (Manager für SU Kanada) mit dem Titel „Polarbear in the snow“ (= weißes Blatt) und der heißen Frosch-Stempellei (da war eine „Froschhand“ so platziert, dass man einiges reininterpretieren konnte) haben wir ziemlich gelacht.

Am nächsten Morgen erwartete uns wieder strahlender Sonnenschein. Hier der Blick in den Innenhof unseres Hotels.

Allerdings verbrachten wir den Tag dann – bis auf die Mittagspause – natürlich wieder im Konferenzzentrum. Wo wir aber eine Menge Spaß hatten. 🙂

Jenni bekam sogar eines der wenigen und begehrten Golden Tickets. Diese waren versteckt in Stempelsets, Lunchboxen etc. Der Finder durfte sich dann über ein Extra-Geschenk freuen.

Mittags ging es dann für die Demos mit dem Titel Silber-Elite und höher in eine Führungskräfteschulung. Erstmal mussten die Führungskräfte aber natürlich die schöne Tischdeko knipsen. 😉

Es folgte ein Geschäftstraining bei dem vier Top-Demos Tipps rund um das Thema Verkauf und Team-Motivation gegeben haben.

Am Abend waren Claudia und ich dann noch lecker japanisch Essen. Ich dachte wir gehen in ein Sushi-Restaurant und habe dann Augen gemacht, dass es sich um einen Live-Cooking Japaner handelt (dabei hatte ich das Restaurant ausgesucht und reserviert 😆 ).

Am nächsten Morgen hieß es erstmal packen, weil letzter Tag. Ich habe mit Müh und Not meine Sachen in den Koffer gebracht. Durch das Shopping (da waren aber auch viele Weihnachtsgeschenke dabei!) und den Geschenken, die wir von Stampin‘ Up bekamen, war der Platz knapp. Puh! Um 8.30 Uhr morgens war es dann vollbracht und ich wollte den Koffer ins Auto bringen. Oh Schreck! Der Schlüssel war weg. Hektischer Anruf bei Claudia, die gleich zum Suchen gekommen ist. Ergebnis: Dank Start-Stop-Knopf für den Motor, habe ich am Abend davor den Schlüssel im Auto liegen lassen und das Auto damit auch nicht abgesperrt. Ich kann aus persönlicher Erfahrung also sagen, dass Florida ein sehr sicheres Pflaster sein muss – zumindest war das Auto am nächsten Tag noch da. 😉 Auf den Schreck gab es erstmal eine letzten Chai-Tee in der Sonne.

Auf dem Parkplatz hben wir dann auf dem Weg zu unserem (inzwischen abgesperrten Auto) gleich einen Teil der Crew getroffen. Wobei Fanny, Manuela und Magriet Richtung Strand aufgebrochen sind. Wir anderen haben uns zum Brunchen aufgemacht.

Das Café war bis auf dem letzten Platz besetzt – kein Wunder bei dem tollen „All you can eat“-Brunch.

Vom Essen mussten natürlich auch erstmal Fotos gemacht werden. 😉 Und die Tassen haben es uns angetan, so dass wir gleich mal einige davon als Souvenir erworben haben (wir hatten ja noch nicht genug geshoppt, gell?).

Wobei wir auch wieder in die amerikanische Mengefalle getappt sind. Der Kellern meinte, die Portionen seien „Tapas-Size“, also eher klein. Ähm ja, das mit der Größe von Tapas muss in den USA irgendwie anders sein, weil wir UNMENGEN an Essen am Tisch hatten. So zum Beispiel das leckere Monkey-Bread, das hier gerade abfotografiert wird.

Und dann ging es für Claudia und mich schon Richtung Flughafen und via New York zurück nach München.

Abschließend kann ich Euch noch meine ertauschden Swaps zeigen. Ich hatte ja nur ein paar Tauschwerke dabei und dafür diese hübschen Sachen (u.a. auch von deutschen Demos) bekommen. Vielen Dank!

Es waren wirklich schöne Tage! Ich fand es toll nochmal so richtig Sommer zu haben. Und die Onstage-Veranstaltung war natürlich ein Erlebnis für sich. Die Stimmung war toll und es kam trotz 6.000 Teilnehmer nie das Gefühl von Enge auf. Ich fande es sehr spannend mit Demos aus der ganzen Welt zu sprechen und sich auszutauschen.

Für die Onstage-Veranstaltung im April freue ich mich aber jetzt schon darauf meine Team-Mädels zu sehen. 🙂

Stampin‘ Up Onstage in Orlando, Florida – Erste Tage und Centrestage

Letzte Woche Sonntag war es soweit: Es ging für Claudia (Stempelherz) und mich von München aus Richtung Florida. Drauf haben wir morgens erstmal mit Tee bzw. Kaffee angestoßen. In Orlando hat Stampin‘ Up ein mehrtägiges Onstage-Event abgehalten und es war auch noch ein Jubiläum zu feiern: Stampin‘ Up gibt es seit 30 Jahren. 🙂

Beim Umsteigen in Frankfurt hat sich dann noch Claudia (Kreative Machschaften) uns angeschlossen. So begab es sich, dass ich mit zwei Claudias unterwegs war. 😉

In den USA angekommen mussten wir über eine Stunde bei der Immigration anstehen. So waren wir schon recht kaputt und müde als wir das Auto bei der Autovermietung übernommen haben und zu unserem Hotel gefahren sind.

Am nächsten Morgen stellte sich dann auf dem großen Parkplatz des Hotels die Frage: Welches ist eigentlich unser Mietwagen? Claudia (Stempelherz) meinte, sie hat sich nur gemerkt, dass das Auto weiß war. Und ich meinte mich erinnern zu können, dass es ein Landrover ist. Durch drücken auf dem Schlüssel fanden wir dann unser Auto. Et voilà: Hier ist unser weißer Landrover (aka dunkelgrauer Dodge).

Nachdem das Auto lokalisiert war, ging erstmal zum Frühstück in ein nettes Café. Dort haben wir völlig die Größen der Portionen unterschätzt… Die Pancakes hatten die Ausmaße einer Pizza!

Nach dieser Stärkung und einen kleinen Abstecher in einen Supermarkt stand dann Retail Therapy auf den Plan. Sprich, wir haben ein Outlet Shopping Center unsicher gemacht.

Die Ausbeute war ordentlich, würde ich sagen. Wie gut, dass in unserem Dodge viel Platz war…

Am Abend ging es dann noch einen leckeren Burger essen und dann sind wir früh ins Bett.

Am nächsten Morgen hatten wir das mit den Mengen beim Frühstück schon etwas besser im Griff und wir haben uns die Pancakes geteilt (diesmal Pumpkin Pancakes mit Zimtbutter). 😉

Nach dem guten Frühstück ging es dann direkt Richtung Meer, an den Cocoa Beach.

Durch den Jetlag waren wir früh dran und es war noch nicht viel los am Strand. Nur ein paar Surfer nutzten schon die Wellen.

Das Wasser war sehr angenehm – nicht zu warm und nicht zu kalt! Wir haben uns Liegestuhl und Sonnenschirm genommen und einfach den Blick aufs Wasser genossen. Dass die Strömung doch ganz schön stark war, habe ich dann gemerkt als mir einer meiner (neu erworbenen!) Flipflops entrissen wurde und ich ihn nur durch einen beherzten Sprung ins Wasser retten konnte.

Gegen Mittag ging es dann auf den Steg, wo wir mit schönsten Blick aufs Meer gemütlich saßen und unsere Drinks genossen.

Am Nachmittag haben wir einen kleinen Ausflug in die recht noble Millenia Mall gemacht. Dort war schon die Weihnachtsdeko aufgestellt, unter anderem dieser „kleine“ Weihnachtsbaum.

In der Cheesecake Factory haben wir uns dann Käsekuchen gegönnt (was sonst?). Hier im Bild vorne mein Lemon Meringue Cheesecake und wie Claudias Schokotraum hieß, weiß ich leider nicht mehr.

Am nächsten Tag haben wir bei wunderbarem Wetter draußen am Disney See gefrühstück und danach (nochmal) eine Runde geshoppt. Da hat mir Claudia netterweise gleich ein Geburstagsgeschenk in Form von zwei schönen Armreifen gekauft (zur Info: mein Geburtstag ist im April 😆 ).

Um die Mittagszeit ging es dann zum Veranstaltungszentrum zum Check-In für Onstage. Wie aufregend!

Beim Check-in haben wir unser Namensschild und Willkommenspaket abgeholt und uns gefreut gleich einige bekannte Gesichter zu treffen. Ist bei einer Teilnehmerzahl von über 6.000 Leuten ja nicht selbstverständlich.

Das hier war der tolle Inhalt der Box (inklusive brandneuem Stempelset!).

Für den Nachmittag hat Stampin‘ Up uns Tickets für Disney’s Epcot Center geschenkt. Dort fand gerade das international Food&Wine Festival statt. Das war toll, weil es überall Stände mit kleinen Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern gab.

Als absoluter Disney-Anfänger habe ich mich beim Securitycheck am Einlaß gleich mal straffällig gemacht: Ich hatte einen Selfiestick in der Handtasche und diesen darf man nicht mit in den Park nehmen. Aber als der Securitymann sich weggedreht hat, bin ich einfach davon gelaufen und haben den Stick nicht abgegeben (aber natürlich auch nicht im Park benutzt!).

Von den vielen Attraktionen haben wir nur drei besucht (auch weil wir keine Lust hatten 45 Minute oder länger anzustehen):

  • Die Bootsfahrt durch die Frozen-Welt – wo wir es irgendwie geschafft haben uns unberichtigerweise in die Fastpass-Schlange einzureihen und so nicht lange anstehen mussten. Das war sehr nett und wir sind sogar etwas naß geworden nachdem es an einer Stelle überraschenderweise steil bergab ging!
  • Eine Fahrt mit dem „Clamobile“ (Krabbenmobil) durch die „Findet Nemo-Welt“.
  • Und auch der „Turtle Talk“ mit der Schildkröte Crash war lustig (wenn auch eher für Kinder gedacht).

Der hintere Teil des Epcot-Centers ist nach Ländern eingeteilt. Hier seht Ihr Deutschland mit dem „Oktoberfest“. 😉

Um 20 Uhr waren wir dann von Stampin‘ Up in einem exklusiven Bereich des Epcotcenters zur Centrestage-Veranstaltung (für Demos ab einen gewissen Titel) eingeladen.

Dort gab es ein Dessertbuffet mit Obst, Cupcakes, Macarons und vielen weiteren leckeren Sachen.  Auch Donuts wurden flambiert.

Außerdem gab es einen DJ, Karaoke und natürlich einen netten Austausch mit den anderen Demos.

Gegen Ende der Veranstaltung haben wir dann den neuen Stampin‘ Up Frühjahrskatalog und die Sale-a-bration Broschüre bekommen. 🙂 Yippie! Gültig sind die beiden Publikationen dann ab dem 3. Januar 2019.

Zum Abschluß gab es noch ein grandioses Feuerwerk über dem Epcot-See. Da habe ich nur leider kein Foto von, weil ich ein Video gedreht habe (das ich hier leider nicht hochgeladen bekomme).

Das waren also meine ersten drei Tage in Orlando. Im nächsten Beitrag berichte ich Euch von der Onstage-Hauptveranstaltung, die von Donnerstag bis Samstag ging.

Nächste Sammelbestellung am Sonntag

Meine nächste Sammelbestellung geht am Sonntag, 18. November um 20 Uhr raus. Bei Interesse am besten E-Mail an marionstempelt @gmx.de schreiben. Viele Weihnachtssachen haben schon einen niedrigen Lagerbestand. Ich empfehle daher sich seine Favoriten schnell zu sichern bevor sie ausverkauft sind.

Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – Victoria und Abreise

Stampin‘ Up Prämienreise –  6. Tag – Victoria

Morgens sind wir dann in Kanada, genauer gesagt in Victoria, angekommen. Beim Frühstück hatten Till und ich dann dieses lustige Missverständnis.

Ich mit Blick aus dem Fenster: „Da kam gerade ein Pilot-Boot an und die Leute sind an Bord gekommen.“ (Lokale Pilots helfen größeren Schiffen bei der Hafeneinfahrt).

Till leicht panisch: “ Was? Ein Piraten-Boot hat angelegt?“. Ich hatte „Pilot“ englisch ausgesprochen und Till hatte „Pirate“ verstanden. 😆

Auch für Victoria hatte ich eine Tour organisiert – und zwar Whale Watching. Erstmal ging es aber zu Fuß gemütlich in die Innenstadt von Victoria. Das Wetter meinte es mal wieder gut mit uns: 21 Grad und Sonne!

Victoria ist ein hübsches Städtchen. Viele Blumen überall. Unten seht Ihr das Regierungsgebäude. Auf der Wiese davor stehen Totempfähle der First Nation-Leute.

Ist der Limo-Stand nicht süß? Da musste ich gleich zuschlagen – warm genug für eine eiskalte Erfrischung war es.

Und eine kleine Stärkung vor der Bootstour musste auch noch sein. Ich sage es Euch: Der Riesen-Cookie war soooo lecker. So einen hätte ich jetzt gerade auch gerne…

Hier „unser“ Schlauchboot, ein sogenanntes Zodiac. Bevor es aber los ging, mussten wir uns noch in diese „schicken“ Ganzkörperanzüge werfen, die gleichzeitig die Schwimmwesten sind.

Dann ging es los! Und ich sag es Euch: Diese Zodiacs sind schnell. Eventuell haben wir sogar etwas geschrien als es in die Kurven ging.  😉 Besonders aufregend wurde es bei hohen Wellen – das war etwas wie Achterbahn fahren.

Vorbei ging es an der schönen Küste von Vancouver Island. Die Tierwelt zeigt sich u.a. in Form von Walrossen, Robben, Weißkopfadler.

Diese kleine Robbe spielte direkt neben unserem Boot.

Und dann hieß es auf einmal: Orcas in Sicht! Und diese schwammen direkt auf unser Boot zu. Nur tauchten sie dann leider ab und wurden nie wieder gesehen (zumindest nicht von uns).

Es war eine aufregende Bootstour! Wir sahen aus danach: Haare, Gesicht und Sonnebrille verklebt vom Salzwasser, die Frisur vom Winde verweht. 😆 Eigentlich hätten wir ein Foto machen sollen…

Im Speedwalk ging es zurück zum Schiff. Wir mussten uns schließlich fürs Abendessen fertig machen! Direkt nach dem Essen stand dann das Gruppenfoto der der deutschsprachigen Demos an. Dafür haben wir uns eine hübsche Treppe ausgesucht.

Und hier sozusagen das „making of“-Bild. 😉

Auf der Kabine freut ich mich dann über unser letztes Pillow Gift!

Schließlich hieß es: Ernsthaft packen! Puh, so viele Geschenke und Einkäufe mussten untergebracht werden… Gut, dass wir eine zusätzliche Reisetasche dabei hatten, die bisher zusammengefaltet im Koffer lag. Also, Tasche rausgeholt und voll gemacht. Prompt riß der Reissverschluß beim Versuch diese zu schließen. Kurze Panikattacke meinerseits. Wie ein aufgescheuchtes Huhn bin ich durch die Geschäfte auf dem Schiff gelaufen nach einer Lösung suchend. Aber: Da gab es nichts, was uns hätte weiterhelfen können! Also haben wir beschlossen erstmal Tills Gürtel provisorisch um die Tasche zu binden.

Auf diesen Schreck brauchte ich erstmal einen Drink – alkoholfrei, aber mit viel Zucker und Kirsche, bitte!

So saßen wir also gemütlich noch in der Bar bis die Pianistin/Sängerin anfing. Oh wow, das war so laut, dass man sich nicht mehr unterhalten konnte.

Gut, dass eh die Stampin‘ Up-Abschiedsfeier anstand. Dazu war ein riesiges Desserbuffet (juhu, endlich wieder Essen!) aufgebaut und eine Live-Band spielte.

Allerdings blieb ich nicht lange. Ich war fertig von dem Tag und am nächsten Morgen mussten wir schon um 8 Uhr von Bord gehen.

Stampin‘ Up Prämienreise –  7. Tag – Heimreise

Das Frühstück haben wir ausfallen lassen da wir bereits um 8 Uhr von Bord gehen mussten (das Schiff teilt diese Zeiten zu). Ich habe uns nur schnell Kaffee/Tee und ein Croissant beim Bord-Coffeeshop geholt. Mit dem Bus wurden wir zum Flughafen von Seattle gebracht.

Dort zog Till dann erstmal los um das Problem mit der kaputten Reisetasche zu lösen. Während er (ewig) unterwegs war, kämpfte ich mit dem wankenden Fußboden… Mein Körper hatte scheinbar Probleme mit den fehlenden Schiffsbewegungen. Letzendlich kam Till zurück – mit einer riesigen Plastiktüte und einem Kabelbinder! Ooookay, nicht perfekt, aber besser als nichts.

Bei der Sicherheitskontrolle ging es dann richtig rund: Frank und ich wurden als gefährlich eingestuft! Während meine Kontaktlinsenflüssigkeit den chemischen Test nicht bestand, wurde Frank auf Sprengstoffspuren untersucht. Beide wurden wir dann einer ausgiebigen Sonderkontrolle unterzogen. Steffi und Till habe sich wahrscheinlich gefragt mit was für Verbrechern sie verheiratet sind. 🙂 Nach Ewigkeiten wurden wir aber dann doch wieder „freigelassen“.

Den Rest der Reise erspare ich Euch lieber… Der Flug nach Frankfurt lief problemlos. Aber dann sind wir für rund 7 Stunden in Frankfurt gestrandet, weil der Flughafen München gesperrt war. Zumindest hatten wir nette Gesellschaft in Form von Steffi und Frank. Und bei Ankunft in München waren dann erstmal unsere Koffer (und die Plastiktüte mit dem Kabelbinder) verschollen. Aber, Ende gut, alles gut: Wir haben unser Gepäck wieder!

Es war eine tolle Reise mit vielen netten Menschen und dem besten Wetter, das Alaska zu bieten hat! Die Landschaft und die Tierwelt hat uns sehr beeindruckt. Ich bin dankbar, dass ich diese Stampin‘ Up Prämienreise miterleben durfte. Danke an alle meine Kunden und natürlich an mein grandioses Stampin‘ Up-Team. 🙂

Danke fürs Lesen! Ab jetzt gibt es wieder kreative Werke hier auf meinem Blog und keine weiteren Reiseberichte.

 

Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – zwei Seetage

Stampin‘ Up Prämienreise –  4. Tag – Tracy Arm Gletscher und Seetag

Am Dienstag hieß es dann extra früh aufstehen, weil wir schon morgens um 6 Uhr in den Tracy Arm Fjord eingefahren sind. Beim morgendlichen Blick vom Balkon zeigten sich auch schon erste Eisbrocken im Wasser. Oder wie Till sagte: Wo kommen denn die Sahnehäubchen im Wasser her?

Also, schnell warm anziehen und hoch aufs Deck. Netterweise hat das Schiff dort eine mobile Getränkestation mit heißer Schokolade aufgebaut. Wie eng der Fjord war, merkten man dran wie nah die Berge auf einmal waren. 😉

Wir haben also Eisschollen begutachtet und Robben beim Spielen beobachtet. Außerdem an Land mit dem Fernglas nach Adlern und Bären gesucht.

Der Versuch ein Foto vor der beeindruckenden Landschaft zu machen, scheiterte am Photobombing. 😆

Und dann sind wir am Ende des Fjords angekommen und waren direkt am Gletscher. Genau zu diesem Moment kam dann auch so richtig die Sonne raus.

Irgendwann zog es uns doch zum Frühstück. Dort hatten wir das Glück einen tollen Platz am Fenster zu bekommen mit Blick auf dem Gletscher. Netterweise rotierte das Schiff ein paar Mal vor dem Gletscher, so dass sich uns immer wieder tolle Aussichten boten.

Cathrin und ich sehen noch etwas müde aus – es war aber auch erst kurz vor 8 Uhr muss man zu unserer Verteidigung sagen.

Trotz Seetag hatte ich mal wieder Terminstress: Um 9 Uhr stand nämlich die nächste Zumba-Stunde an. Gerade so habe ich es pünktlich geschafft. Diesmal fand der Kurs drinnen statt. Kurioserweise nicht im Fitnesstudio, sondern in einer der Bars wo um uns herum schon für den nächsten Programmpunkt (Bingo) aufgebaut wurde.

Nach dem Mittagessen haben wir uns am Nachmittag an Deck vergnügt. Es ging nämlich wieder raus aus dem Fjord aufs offene Meer.

Es war zwar sonnig, aber auch etwas kühl und windig. Ich habe Hörbuch gehört, weil ich dadurch gut aufs Meer schauen konnte und den ein oder anderen Wal gesichtet habe. Die Decke, die Stampin‘ Up uns am Vorabend geschenkt hatte, kam direkt zum Einsatz. Später hat Stampin‘ Up dann die Schauwände mit den Swaps aufgestellt und ich habe mir all die schönen Werke in Ruhe angeschaut.

Zum Abendessen waren Till und ich von Stampin‘ Up in eines der Spezialitäten-Restaurants des Schiffs, Giovanni’s, eingeladen. Dort haben wir zusammen mit einem Mitglied des Board of Directors von Stampin‘ Up, Eric Farr, und seiner Frau italienisch gegessen (bzw. was die Amerikaner unter italienisch verstehen 😉 ). Ich hatte ein Steak und es gab noch diverse Pasta-Gerichte, die man sich am Tisch geteilt hat.

Durch die Einladung haben wir leider die Lobster-Nacht im Hauptrestaurant verpasst, wo man so viel Lobster essen konnte wie man wollte. Till hat fast geweint als er das gehört hat und wir wurden dann auch noch von allen Seiten (inkl. von unserem indischen Schnellsprech-Kellner) darauf hingewiesen, das wir den Lobster verpasst haben. 😮

Als Pillowgift erwartet uns ein Bluetooth-Lautsprecher sowie ein Satinband in Glutrot.

Und auch der Kabine-Steward war wieder kreativ. Ist der Handtuch-Affe nicht klasse? Nur leider hatte ich nachts den Schreck meines Lebens als ich beim Gang zur Toilette den hängenden Affen vergessen habe und dagegen gelaufen bin.

Stampin‘ Up Prämienreise –  5. Tag –  Seetag

Über Nacht hat sich das Wetter verschlechtert und so wurden wir immer wieder von dem Nebelhorn des Schiffs aus dem Schlaf gerissen. Wobei mir aus sicheren Quellen berichtet wurde, dass es bei den Kabinen, die weiter oben waren als unsere noch ohrenbetäubender gewesen sein muss. Die obersten Kabinen hatten die Demos, die am meisten Umsatz machen. Da war ich ausnahmsweise mal froh, dass mein Umsatz nur für Deck 6 gelangt hat. 😉

Nach dem Frühstück zeigte sich uns an Deck dann auch ein sehr trübes Bild. Das Nebelhorn sollte uns den ganzen Tag begleiten.

Wie gut, dass am späten Vormittag die „Share Affaire“ anstand. Dort zeigten acht Stampin‘ Up Demos an verschiedenen Tischen Projekte mit den neuen Stampin‘ Up Material. Da gab es viele tolle Sachen zu sehen!

Danach stand noch Sport für mich auf dem Programm (Zumba an der frischen Luft mit Blick auf den Nebel) und ich habe nochmal gaaaanz ausführlich die Muster der neuen Stampin‘ Up Produkte an den Schauwänden studiert, mit meinen Demo-Kolleginnen gefachsimpelt und mich an den Süßigkeiten bedient, die es im Stampin‘ Up-Raum gab.

Dann ging es (oh, Schreck) schon mal an das Vorsortieren fürs Kofferpacken. Denn am nächsten Tag stand der Landgang in Victoria an und danach mussten bis 22 Uhr die gepackten Koffer vor die Tür gestellt werden für die Abholung. Man geht nämlich nur mit seinem Handgepäck von Bord und holt sich dann seinen Koffer in der Gepäckhalle. Daher werden die Koffer schon am Vorabend eingesammelt.

Als Pillow Gift erwartete uns ein brandneues Stempelset mit passender Stanze.

Im nächsten Beitrag berichte ich Euch noch von dem Landgang in Victoria, Kanada und die Rückreise (eine Odyssee!). Dann bin ich durch mit meinem Reisebericht – irgendwie schaffe ich es einfach nicht mich kurz zu halten.

Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – Landgang Skagway

Am Montag stand dann schon der nächste Landgang an: Skagway. Eine alte Goldgräberstadt. Das Wetter war uns wieder hold – Sonnenschein und 20 Grad.

Auch für diesen Landtag hatte ich privat eine Ausflug organisiert: Eine ganztägige Tour mit einem Van und einem Guide. Besonders wichtig bei so einer Tour ist natürlich das richtige Schuhwerk. Jenni bestand darauf, dass neben ihren Schleifchenschuhen auch die Turnschuhe mit ins Bild kommen. 😉

Wir wurden direkt am Dock von Michelle (unserem Guide) abgeholt. Unser Van war bis auf dem letzten Platz mit Stampin‘ Up Demos und Begleitung besetzt. Es dauerte so seine Zeit bis wir alle im Wagen drinnen oder wieder draußen waren.

Nadine (ganz vorne links im Bild) hatte dabei ein Schlüsselpositionen inne: Da sie auf dem Beifahrersitz saß kam sie am schnellsten raus und wieder rein und wurde so zu unserer persönlichen Fotografin, wenn sich auf dem Weg ein Fotomotiv ohne längeren Stopp zeigte. Danke nochmal für Deinen Einsatz als rasende (Foto-)Reporterin mit unseren Kameras, und Handys, Nadine!

Zunächst ging es an historischen Gebäuden in „Downtown“ Skagway vorbei.

Erster Stopp war dann ein alter Goldgräberfriedhof im Wald. Etwas spooky, aber irgendwie cool.

Hinter dem Friedhof führte dann ein Weg in den Wald zu einem Wasserfall. Dort haben wir dann erstmal unser Glück im Gold schürfen versucht.

Ob ich jemals wieder arbeiten muss? Immerhin bin ich fündig geworden. 😉Hier die gesamte Goldgräber-Truppe vor dem Wasserfall (nur Till schaut auf sein Handy statt in die Kamera :lol:). Das morgendliche Licht kam eben gerade schön hinter den Baumwimpfeln hervor.

Weiter ging es dann Richtung Kanada, wo wir eine schöne Stelle nach der anderen besucht und erkundet haben.

Die Landschaft ist traumhaft schön und es ist sehr einsam und ruhig. Nach so vielen Eindrücken war es irgendwann Zeit fürs Mittagessen. Dieses haben wir im kanadischen Territorium Yukon, in der Weltstadt „Carcross“ (150 Einwohner) eingenommen. Das Geweih vor dem Restaurant lud zu lustigen Fotos ein.

Auch für Nachtisch war gesorgt: Carcross hat eine klasse Eisdiele, die rieisige Eiskugeln ausgibt. Meine war in der Sorte „Heavenly Mash“ und bestand aus Vanille- und Schokoeis mit Marshmellows, Pecannüssen und Zartbitterschokostückchen.Till hat vor der Eisdiele auch gleich neue Freunde gefunden.

Weiter ging es dann zum Emerald Lake, der seinem Namen alle Ehre macht.

Auf dem Rückweg wurden wir dann zu unserem großen Erstaunen temporär in der Wüste ausgesetzt. Da haben Jenni und ich ein lustiges Video gemacht – leider bekomme ich das (wieso auch immer) gerade nicht hochgeladen.

Und ein Foto beim berühmte Alaskaschild musste natürlich auch sein.

Der Mann von Pia, Marc, hat dieses tolle Foto gemacht, dass dem Tag gut entspricht: Wir waren on the road und haben unglaublich viel gesehen und erlebt. Lustigerweise war Michelle ganz besorgt, weil die Straße ja so stark stark befahren ist – für ihre Verhältnisse vielleicht, wir Europäer konnten darüber nur lachen. 😉Gegen Abend hieß es dann back home, äh, back to the ship.

Zum Abendessen waren wir dann im Buffetrestaurant. Das Ablegen haben wir an Deck beobachtet, wo wir das Ehepaar Helmschrott (= Steffi und Frank) getroffen haben mit denen wir noch eine Absacker (Tee und heiße Schokolade, schließlich sind wir im kalten Alaska) getrunken haben bevor es ins Bett ging.

Auf der Kabine erwaretet uns ein lustiges Handtuchtier von unserem Steward und ein kuschelige Decke als Pillow Gift von Stampin‘ Up. Die konnte wir für den nächsten Tag gut gebrauchen – es ging in einen Fjord in Richtung Gletscher.

Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – Landgang Juneau

Oh je, ich habe bei meinem letzten Beitrag vergessen Euch das Pillow Gift zu zeigen! 🙁 Hier ist es nun: Eine Tasche gefüllt mit Designerpapier aus dem neuen Stampin‘ Up Herbst-Winterkatalog.

Am Sonntag war dann nach zwei Nächten und einem Tag das erste Mal wieder Land in Sicht als ich morgens auf den Balkon getreten bin. Das Wetter war unglaublich gut: Klare Sicht, Sonne, angenehme Temperatur. So ein Glück! Oft regnet es in Alaska nämlich tagelang.Noch bevor wir zum Frühstück sind haben wir uns einen Tee/Kaffee „to go“ geholt und sind an Deck um die schöne Aussicht zu genießen. Es gab sogar einen Morgengruß auf Deutsch (und japanisch, spanisch, französisch etc.). 😉

Wir haben Wale beobachtet und uns mit den anderen Early Birds an Deck unterhalten. Endlich kam auch Tills neues Fernglas so richtig zum Einsatz.

Obwohl es sonnig war, war es noch etwas frisch (wir sind ja schließlich in Alaska!). Musste feststellen, dass die Jacke, die ich anhatte etwas unpraktisch ist, weil sie keine Kapuze und auch keine Taschen um die Hände zu wärmen hat.

Irgendwann zog es uns dann doch zum Frühstück, wo wir in größerer Runde einen schönen Platz am Fenster bekommen haben. Ich habe dann auf mich aufmerksam gemacht als ich begeistert gekreischt habe, weil direkt am Fenster zwei große graue Wale vorbeischwammen und mit der Schwanzflosse winkten. Peinlich! Zu meiner Verteidigung: Ich war nicht die einzige am Tisch, die entzückte Schreie ausgestossen hat. 😉

Um 13 Uhr haben wir in Juneau angelegt. Juneau ist die Hauptstadt von Alaska, kann aber nicht über Straßen erreicht werden, nur via Boot oder Flugzeug. Bevölkerung: Rund 30.000 Personen.

Ich hatte für den Nachmittag einen Ausflug zum Mendenhall-Gletscher mit einem Guide in kleiner Gruppe organisiert.

Eric, unser Guide, hat uns abgeholt und uns zunächst in den Wald gebracht. 😉 Dort waren wir dann rund zwei Stunden unterwegs und haben viel über die Flora und Fauna erfahren. Ich finde ja, das sieht so ein bisschen wie ein verwunschener Märchenwald aus.

Von Bären haben wir nur die Tatzenabdrücke in der Erde und die Kratzspuren an den Bäumen gesehen. Ach, und natürlich die Warnschilder!

Teilweise war der Weg auch etwas abenteuerlich. Es ging über Stock und Stein. Und auch der ein oder andere Bach wurde überquert. Wir hatten alle eine Art von Walkie-Talkies bekommen, so dass Eric immer mit uns im Kontakt war auch wenn wir uns mal etwas abseits der Gruppe bewegten.

Auf dem Weg konnte wir verfolgen wie sich der Gletscher immer mehr verkleinert.

Das ist er übrigens, der Gletscher. Interessanterweise konnte man merklich spüren wie die Luft immer kühler wurde desto näher wir ran kamen.

Gruppenbild mit Gletscher. 😉

Wir sind dann noch näher ran und standen schließlich vor einem tosenden Wasserfall.

Nach der Wanderung stand dann noch ein Beer Tasting auf dem Programm. Juneau ist nämlich sehr stolz auf seine eigene, kleine Brauerei. 😉

Die Sorten sind zum Teil recht abenteuerlich, Cherry uns Smoked z.B. Wobei Till durchauas von „Battic“ angetan war. 😉Nach dem Tag hatten wir uns eine Stärkung verdient und sind zum Essen in ein Restaurant in Juneau gegangen, wo ich mir Lachs gegönnt habe (wenn wir shcon mal an der Quelle sind).

Auf dem Rückweg zum Schiff zeigt sich dann doch noch etwas aus der Tierwelt: Ein Stachelschwein!

Natürlich haben wir einen großen Bogen um die Souvenirläden gemacht. Keine Ahnung, woher Melly, Jana und Till die Tüten haben. 😉

Auf der Kabine erwartet uns dann Pillow Gift Nr. 3 in Form von Stempelset und Framelits.

Als wir wieder an Bord waren, stellte Till fest, dass er trotz Abendessen in Juneau noch Hunger hat. So sind wir also noch ins Buffet-Restaurant wo Till sich ein zweites Abendessen genehmigte und ich mir einen Nachtisch holte.

Das Ablegen haben wir vom Balkon aus beobachtet. Bye-bye, Juneau! Es war ein schöner Tag…

 

Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – Seetag und Hauptveranstaltung

Stampin‘ Up Prämienreise –  2. Tag – Seetag

Über Nacht hatten wir etwas Seegang. Till und ich haben damit Gott sei Dank kein Problem, aber einigen anderen Passagieren ging es nicht so gut. So hingen an den Treppen morgens auch gleich griffbereit die Spuckbeutel. 😉

Beim Frühstück waren wir im Hauptrestaurant. Die Eispeisen dort sind sehr lecker – Omelette mit Zutaten nach Wunsch, Spiegelei, pochierte Eier. Auch die Muffins und Pancakes waren gut. Aber mal ein Wort unter uns zum Jogurt: Es gab nur NON-fat Jogurt, also Jogurt ganz ohne Fett. Dafür wurde diesem Speisestärke, Vitamin A und D zugesetzt. Über die Konsistenz sprechen wir jetzt mal lieber nicht…. Ich habe den Rest der Woche mein Obst also ohne Jogurt gegessen.

Vormittags stand dann die Stampin‘ Up-Hauptveranstaltung an.

In rund zwei Stunden wurde ein kurzweiliges Programm geboten. So sprachen Sara und weitere Mitglieder der Geschäftsführung von Stampin‘ Up über Unternehmenszahlen. Der kommende Stampin‘ Up Weihnachtskatalog wurde vorgestellt und es gab Bastelvorführungen mit den neuen Produkten. Und natürlich auch immer wieder Verlosungen  und Geschenkrunden. 🙂

Bei den Prize Patrols habe ich leider kein Glück gehabt. Aber es gab ja auch Geschenke für alle Anwesenden und so konnte ich doch einige neue Stampin‘ Up Produkte mein Eigen nennen. Und Till hat – wie jeder Gast – eine tolle Trinkflasche in Holzoptik geschenkt bekommen.

Der Nachmittag wurde dann fast etwas stressig, weil ich einige Aktivitäten mitmachen wollte, die von der Kreuzfahrtlinie angeboten wurden. Hier ein Auszug aus dem Programm. Auf so einem Schiff ist immer irgendwas los! Ich habe mich für Zumba und (ha, ha) Scrapbooking entschieden.

Zumba war überraschenderweise richtig gut. Etwas kurios war, dass es an Deck stattgefunden hat, wo inzwischen ein ziemlicher Wind ging und die Temperaturen so bei 13 Grad waren (zwischen durch hat es auch kurz geregnet). Die Instructorin hatte ein Fleece-Stirnband auf, ich mein neues Vancouver-Hoodie an. Aber im Endeffekt war es toll Sport an der frischen Luft zu machen!

Weiter ging es dann zum Scrapbooking-Workshop. Zur Info: Das wurde NICHT von Stampin‘ Up angeboten, sondern vom Schiff aus. Es gab ein ganz nettes Material-Kit. Aber das war es dann auch schon, was es positives darüber zu sagen gibt.

Die Scheren waren stumpf, der Kleber eingetrocknet, Inspirationen oder Muster gab es keine. Die Kursleiterin wurde dann auch leicht nervös als sie merkte, dass sie einige „Profis“ aus dem Bastelbereich in ihrem Kurs sitzen hat. 😆 Es war ein lustiges Erlebnis, aber im Endeffekt entsprach der Kurs nicht den Anforderungen einer Stampin‘ Demo an ihre Workshops. 😉

Danach brauchten wir dringend einen Kaffee (die Zeitverschiebung!) und so ging es mit Kerstin und Melly ins Promenade-Café, wo Kerstin ganz fleissig an ihrem Reisetagebuch bastelte. Mein Mann tauchte zwischenzeitlich auch mal wieder auf. Er hatte sich beim Laufen und Wale beobachten vergnügt. Man sah nämlich hin und wieder tatsächlich Wale von Deck aus! Das war toll.

Ich habe dann noch meine Swaps im Stampin‘ Up-Raum abgegeben. Das hätte ich beinahe vergessen, weil so viel anderes anstand.

Das Schild dort war auch fast fehlerfrei. 😉

Vor der Fotoleinwand sind dann noch ein paar lustige Schnapschüsse entstanden (wieso sagt mir keiner, dass ich meinen Schildersalat besser abnehmen sollte für Fotos?). Sehr passend zur Fototapete fand ich ja das Muster des Teppichs. 😉

Am Abend stand das Gala-Dinner auf dem Programm. Das bedeutet, dass man sich etwas hübscher anzieht, wenn man im Hauptrestaurant Essen geht. Einige waren sogar in Abendkleid und Smoking unterwegs! So weit hat es dann bei Till und mir nicht gereicht.

Das Essen war wirklich gut und die Tischrunde sehr nett. Unser indischer Kellner hat allerdings so schnell geredet, dass keiner von uns wirklich was verstanden hat…

Ein Schuh-Selfie mit Tanja musste dann auch noch sein.

Den Abend haben wir  in der Tavern-Bar ausklingen lassen. Über Nacht gab es noch eine Stunde mehr Zeitumstellung. Sprich: Man konnte länger schlafen – bedeutet übersetzt, dass wir schon um 5 Uhr und nicht erst um 6 Uhr hellwach waren. Am nächsten Tag stand dann der erste Landgang an!

Stampin‘ Up Prämienreise Alaska – Vancouver und Einschiffung

Vor gut drei Wochen ging es für Till und mich über den großen Teich zur Stampin‘ Up Prämienreise nach Alaska.

Ein paar Tage in Vancouver und Washington State

Wir sind ein paar Tage vor Beginn der Stampin‘ Up Reise nach Vancouver geflogen. Eine tolle Stadt! Das Wetter war bestens und wir haben viel gesehen. Allerdings hatten wir ganz schön mit der Zeitverschiebung zu kämpfen: Abends waren wir schnell müde, morgens dafür sehr früh wach (ein völlig neues Gefühl für Till, der sonst nie aus dem Bett kommt 😉 ). Beim Sightseeing haben wir u.a. die praktischen Wasserbusse genutzt, die die einzelnen Stadteile verbinden.

Neben einer Walking Tour durch Chinatour, haben wir auch die Markthallen auf Granville Island besucht. Dort haben wir auch einige Flaschen Ahornsirup gekauft. Freue mich schon auf die ersten Pfannkuchen damit. 🙂

Da wir so früh wach und unterwegs waren, hatten wir das Glück den berühmten Stanley Park fast für uns zu haben. Wir haben uns Fahrräder gemietet und sind einmal rund um den Park an der Sea Wall lang geradelt. Da ich meinen Pulli im Hotel vergessen hatte, habe ich mir unterwegs einen gekauft um nicht zu frieren.  So kam ich auch direkt zu meinem ersten Souvenir. 😉

Man hatte vom Park aus immer wieder einen tollen Ausblick auf die Skyline. Und auch der Blick aufs Meer war grandios. Die berühmten Totem-Pfähle haben wir natürlich auch besucht.

Nach drei Tagen Vancouver ging es dann per Auto über die Grenze in die USA. Wir hatten einen Wagen der Golf-Klasse gebucht. Bekommen haben wir – einen Panzer. 😆

Wir sind dann noch drei Tage an der Küste von Washington-State gewesen. Dort haben wir u.a. eine Bootstour gemacht, waren beim Shoppen in einer Mall und haben leckeres Seafood gegessen (Till sogar Austern – bäh).

Stampin‘ Up Prämienreise – Einschiffung und erster Tag

Wir sind dann direkt morgens in ca. 1,5 h von der Küste Washingtons nach Seattle gefahren. Dort haben wir den Panzer, äh, das Mietauto abgegeben und sind mit Uber zum Hafen gefahren, wo schon die „Explorer of the Seas“ auf uns gewartet hat. Das ist immer etwas aufregend für mich, wenn man das Schiff zum ersten Mal sieht!

Den Pulli habe ich mir übrigens im Outlet gekauft. Da steht „Lucky“ drauf – sehr passend für die Reise, fand ich. 😉 Das Boarding war zügig und 30 Minuten später waren wir schon an Bord des Schiffs. Da die Kabine noch nicht fertig war, sind wir erstmal zum Mittagessen ins Buffet-Restaurant gegangen. Dort haben wir auch gleich die ersten bekannte Gesichter getroffen – so schön!

Dann hieß es schnell die Kabine beziehen, weil wir haben ja Termine! Ich war positiv überrascht von der Größe und praktischen Einteilung. Der Schrank rechts neben der Tür war groß und geräumig und man konnte perfekt allen Krempel darin verstecken. Die (leeren) Koffer wurden unters Bett geschoben.

Till hat gleich vom Balkon aus unser neues Fernglas getestet.

Als nächstes stand dann die Sicherheitsübung an, wo wir den Gebrauch der Schwimmwesten und das Protokoll für den Notfall erklärt bekommen haben. 😮

Anschließend ging es direkt aufs oberste Deck für die Sail Away-Party! Dort bot sich folgender Blick auf die Skyline von Seattle.

Wie schön, wenn man das Ablegen des Schiffs mit lieben Demo-Kolleginnen erleben kann.

Schnell habe ich nach dem Ablegen dann noch im Stampin‘ Up Raum, der sich diesmal „Stampers Base Camp“ nannte, vorbeigeschaut.

Schließlich gab es dort ein Glücksrad und jeden Tag etwas zu gewinnen. 😉 Am ersten Tag eine Packung Designerpapier wie man auf den Foto mit Nadine und Nadine sehen kann (Glücksrad im Hintergrund).

Und dann stand auch schon der nächste Termin an: Der Willkommens-Empfang von Stampin‘ Up. Es gab Drinks und Häppchen und nette Gespräche.

Dann bin ich schnell auf die Kabine zum Koffer auspacken und duschen bevor es zum Abendessen ging. Inspiriert vom vielen Meer um mich rum, habe ich Fisch bestellt, der sehr lecker war.

Bevor es nach dem Essen in eine Bar ging, war ich noch auf der Kabine und konnte mich über das erste Pillow Gift freuen: Eine super (warme) Jacke und ein neuer Prägefolder aus dem Stampin‘ Up Winterkatalog. 🙂

Den Abend haben wir dann bei Karaoke (nein, ich habe nicht gesungen!) in einer der vielen Bars auf dem Schiff ausklingen lassen. Wobei es nicht spät wurde, da ich total geschlaucht war von dem langen, aufregenden Tag.

Meine Swaps von der Stampin‘ Up Prämienreise nach Alaska

Bin zurück von der Stampin‘ Up Prämienreise. Es war ein grandioser Urlaub. Die Landschaft Alaskas ist beeindruckend und auch mit dem Wetter hatten wir mehr als Glück. Ich sichte die Fotos und dann folgt mein Blogbericht.

Bevor ich meinen ausführlichen Reisebericht schreibe, möchte ich Euch meine Swaps zeigen, die ich für die Prämienreise gemacht habe. Wir mussten 26 Stück fertigen. 25 zum Tauschen mit anderen Demos und einen für Stampin‘ Up.

Ich habe mich für den Karten-Swap entschieden. Man hätte auch am 3D-Swap teilnehmen können. Das erschien mir aber für den Transport zu unpraktisch.

Hier also meine Karte in den Farben Kussrot, Grapefruit, Sahara Sand und Flüsterweiß.

Verwendet habe ich meine aktuellen Lieblingsprägefolder „Steppmuster“ sowie das Stempelset mit den passenden Framelits namens „Bouquet Blooms“.

Auf dem Schiff waren dann alle Swaps an Schauwänden ausgestellt. Ich habe zwei davon mal abfotografiert.